Komfortable Designer-Stücke

Garagenhersteller ZAPF präsentiert Garagen-Trends 2009

Optimale Flächennutzung, originelle Torgestaltung und technisch ausgeklügelter Parkkomfort – diese Megatrends geben im Jahr 2009 auf dem Garagenmarkt den Ton an. Ausgemacht wurden sie vom Marktführer, der ZAPF GmbH, die jede fünfte Fertigbetongarage in Deutschland fertigt. Die Garagenexperten machen vor allem auf eine Tendenz zur Komplett-Modernisierung aufmerksam und prognostizieren: Beim Fertiggaragenkauf sind Full-Service-Angebote gefragter denn je.

Garagen-Trend 1: Betonfertiggaragen aus einer Hand
Den Traum vom eigenen kleinen Privatparkhaus hegen viele Häuslebauer. Doch statt aufwendig zu Mörtel und Kelle zu greifen, entscheiden sich immer mehr Bauherren für eine Betonfertiggarage nach dem praktischen Full-Service-Prinzip. Das heißt: Alle Dienstleistungen rund um den Garagenbau stammen von einem einzigen Garagenhersteller – vom Fundament über den Bauantrag bis hin zur Montage. Ein Trend, der sich leicht erklären lässt: Anstatt bis zu 13 Gewerke zu koordinieren, wie beim Bau einer gemauerten Garage, gibt es nur einen einzigen Ansprechpartner – den jeweiligen Garagenhersteller. Dieser garantiert Bauherren von Anfang an einen fixen Komplettpreis, der dank industrieller Fertigung bis zu 60% unter dem gemauerter Modelle liegt und ungeplante Nebenkosten erspart. Auch lange Bauzeiten und hoher Arbeitsaufwand, die beim Eigenbau auf der Tagesordnung stehen, sind bei Fertiggaragen aus einer Hand kein Thema mehr. Das Einrichten einer Baustelle ist für das Aufstellen einer Betonfertiggarage komplett überflüssig und um den Garagenkörper auf die dafür vorbereiteten Fundamente zu montieren, wird in der Regel gerade mal eine Stunde benötigt – völlig unabhängig von Wetter. Das Fazit moderner Häuslebauer: Die Full-Service-Option, wie sie auch ZAPF bietet, lässt den Traum vom Privat-Parkhaus Wirklichkeit werden – schnell, günstig und unkompliziert.

Garagen-Trend 2: Tor trifft Kunst
In Sachen Torgestaltung stehen zunehmend individuelle Lösungen im Fokus. „Klassisch weiße oder graue Garagenfronten haben an Reiz eingebüßt“, so die ZAPF Garagen-Experten. „Bauherren sehen das Tor längst nicht mehr als reines Funktionselement. Sie verstehen es vielmehr als Designobjekt, mit dem sie ihrem Autostellplatz eine ganz persönliche Note verleihen.“ Im Zuge dieser Entwicklung seien flexible Gestaltungsoptionen gefragt. Mit DESSIGNO®, einem wind- und wetterfesten Spezialfoliensystem, zeigt sich die ZAPF GmbH als Trendsetter. Aus drei Motivserien können kreative Bauherren wählen – darunter sowohl Vollflächenfolien als auch grafische Teilelemente. Auf das Sektional- oder Standardsickentor aufgetragen, setzen die Motive optische Akzente, die das eigene Privat-Parkhaus unverwechselbar machen. Lösungen wie diese, kommen an bei Garagenkunden – nicht zuletzt, weil mit DESSIGNO® ein typischer Trend-Spagat gelungen ist: Professionell aufgebracht hält sich das hochwertige und künstlerisches Tordesign für viele Jahre. Gleichzeitig jedoch lässt es sich jederzeit wieder problem- und rückstandslos entfernen – und gibt Bauherren damit genügend Spielraum für neue Garagenideen.

Garagen-Trend 3: Technische Rundum-Erneuerung
Immer mehr Garagenbesitzer setzen auf ein Anti-Aging-Programm für ihr Privat-Parkhaus. Denn: Hat die geliebte Autoherberge erst einmal so zwischen 15 und 25 Jahren treue Dienste geleistet, kann sie sowohl optisch als auch technisch unter Alters- und Gebrauchsspuren leiden. Aus diesem Grund stehen Komplett-Modernisierungen hoch im Kurs: Sie beseitigen selbst schwerwiegende Verschleißerscheinungen und bringen die Garage wieder auf den neuesten Stand der Technik. „Nachgerüstet werden häufig Platz sparende Sektionaltore oder ferngesteuerte Torantriebe“, so die ZAPF Modernisierungs-Spezialisten. Aber auch Regenwasserspender und so genannten Garagen-Vents, die Luftfeuchtigkeit reduzieren und ein optimales Garagen-Klima schaffen, seien beliebt. Für eine ansprechende Optik sorgen indes Reparaturen an der Außenfassade, ein neuer Putz und moderne Tore mit farblich passendem Dachrandschutz. Den Arbeiten voraus geht in der Regel ein Zustandscheck von Bausubstanz und Tortechnik, den beispielsweise die Experten der ZAPF GmbH als kostenfreien Service anbieten. Ist diese „Untersuchung“ abgeschlossen und eine Diagnose gestellt, erhält der Garagenbesitzer den entsprechenden „Therapievorschlag“ in Form eines detaillierten Festpreisangebots, das auch zusätzliche Renovierungs- und Optimierungswünsche berücksichtigt. Die Umsetzung dauert wie bei ZAPF im Idealfall nicht länger als einen Tag und bringt als Ergebnis – ein deutliches Plus an Attraktivität, Sicherheit und ausgeklügelten Parkkomfort.

Garagen-Trend 4: Größtmögliche Garagenräume
Bauherren, die sich bestmöglichen Parkkomfort wünschen, setzen mittlerweile nicht nur an der technischen Ausstattung ihrer Garage an. Auch zusätzlicher Park-Platz sorgt für Bequemlichkeit. Aus diesem Grund geht der Trend zur Flächenoptimierung: Mehr Innenraum bei gleichen Außenmaßen. Ein Anspruch, den am leichtesten eine Fertigbauvariante erfüllt. Dank schlankerer Wände kann sie deutlich effizienter genutzt werden als ein gemauertes Modell, wie die Zahlen zeigen: Bei gleicher Außengröße besitzt die Innenfläche einer Betonfertiggarage in der Regel rund 40cm mehr Breite und 20cm mehr Länge. Demnach bietet eine Standardgarage von 3 x 6 Metern ein Plus von 16 Prozent mehr Nutzfläche. Damit einhergehen entscheidende Vorteile, die flächenoptimierende Wände derzeit zum Trend machen: Bauherren genießen zusätzlichen Komfort beim Aus- und Einsteigen und freuen sich über mehr Platz für Autozubehör & Co.

Weitere Infos unter www.garagen-welt.de.

Per Mail eingesendet an Schlaunews.de

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