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Kinder und Elektrosmog – Wolfgang Skischally über den Schutz der Jüngsten

Apr. 7, 2026

Wolfgang Skischally zeigt, wie Eltern ihre Kinder vor elektromagnetischer Belastung schützen können.

Kinder und Elektrosmog - Wolfgang Skischally über den Schutz der Jüngsten

Wolfgang Skischally

Wolfgang Skischally beobachtet in seiner Beratungspraxis eine wachsende Zahl von Eltern, die sich Gedanken über die elektromagnetische Belastung ihrer Kinder machen. Diese Sorge ist nachvollziehbar und berechtigt. Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene – ihre Körper befinden sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess, in dem Wachstum, Differenzierung und Reifung von Geweben und Organsystemen stattfinden. Ob und in welchem Ausmaß elektromagnetische Felder diesen Prozess beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Einige Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass Kinder elektromagnetische Felder aufgrund ihrer geringeren Körpergröße und dünneren Schädeldecke anders absorbieren als Erwachsene.

Internationale Institutionen wie die WHO und das Bundesamt für Strahlenschutz empfehlen daher Vorsorge, besonders bei Kindern. Das Vorsorgeprinzip legt nahe, vermeidbare Belastungen zu reduzieren, solange wissenschaftliche Fragen noch offen sind. Eine professionelle Messung der Kinderzimmer und Schlafbereiche schafft die Grundlage für gezielte Maßnahmen.

Warum Kinder besondere Aufmerksamkeit verdienen

Die biologischen Besonderheiten des kindlichen Organismus machen eine differenzierte Betrachtung elektromagnetischer Belastungen notwendig. Wolfgang Skischally erklärt, warum Kinder nicht mit Erwachsenen gleichgesetzt werden sollten und welche Konsequenzen das für den Alltag hat.

Biologische Unterschiede zum Erwachsenen

Der kindliche Körper unterscheidet sich in mehreren relevanten Punkten vom erwachsenen Organismus. Wolfgang Skischally erklärt, dass Kinder aufgrund ihrer geringeren Körpergröße und des noch nicht vollständig entwickelten Schädelknochens elektromagnetische Felder tiefer ins Gewebe eindringen lassen können. Das Nervensystem, das Immunsystem und andere Organsysteme befinden sich noch im Aufbau und könnten empfindlicher auf äußere Einflüsse reagieren. Diese biologischen Besonderheiten sind der Grund, warum viele Fachleute und Institutionen speziell für Kinder besondere Vorsorgemaßnahmen empfehlen.

Längere kumulative Exposition

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die kumulative Exposition über die Lebenszeit. Wolfgang Skischally weist darauf hin, dass ein Kind, das heute mit modernen Funktechnologien aufwächst, über seine gesamte Lebenszeit einer deutlich höheren Gesamtbelastung ausgesetzt ist als frühere Generationen. Wer als Kind mit WLAN, Smartphones und smarten Geräten aufwächst, hat bei gleicher jährlicher Belastung am Ende seines Lebens eine höhere kumulative Exposition als jemand, der erst als Erwachsener mit diesen Technologien in Kontakt kam. Diese langfristige Perspektive unterstreicht die Bedeutung von Vorsorge in der Kindheit.

Das Vorsorgeprinzip als Leitlinie

Da die wissenschaftliche Forschung noch keine abschließenden Antworten zu den Langzeitauswirkungen auf Kinder liefert, ist das Vorsorgeprinzip der sinnvolle Handlungsrahmen. Wolfgang Skischally erklärt, dass Vorsorge nicht bedeutet, alle Technologie abzulehnen oder Kinder von der digitalen Welt fernzuhalten. Es geht vielmehr darum, vermeidbare Belastungen zu reduzieren und besonders die Schlaf- und Erholungszeiten von elektromagnetischen Feldern freizuhalten. Die Wellness Sanofit GmbH unterstützt Eltern dabei, diesen Ansatz praktisch umzusetzen.

Wolfgang Skischally: Belastungsquellen im Kinderzimmer

Das Kinderzimmer ist ein besonders sensibler Bereich, dem Skischally in seinen Messungen besondere Aufmerksamkeit widmet. Hier schlafen und spielen Kinder, verbringen viel Zeit und sollten optimale Erholungsbedingungen vorfinden.

Typische Quellen im Kinderzimmer

Im modernen Kinderzimmer finden sich zahlreiche potenzielle Belastungsquellen. Wolfgang Skischally misst regelmäßig erhöhte Werte durch WLAN-Signale von Routern in benachbarten Räumen, DECT-Babyphones direkt neben dem Kinderbett, Tablets und Smartphones, die zum Laden über Nacht im Zimmer bleiben, elektrische Spielzeuge mit Netzteilen sowie Stromleitungen in der Wand hinter dem Kinderbett. Besonders DECT-Babyphones sind ein häufig unterschätztes Problem, da sie die Basisstation dauerhaft sendend in unmittelbarer Nähe des schlafenden Kindes platzieren.

Babyphones und ihre Alternativen

DECT-Babyphones gehören zu den Geräten, die Wolfgang Skischally im Zusammenhang mit Kindern besonders kritisch sieht. Sie senden permanent hochfrequente Signale, auch wenn das Kind ruhig schläft und kein Ton übertragen wird. Die Basisstation steht typischerweise direkt neben dem Kinderbett, also in unmittelbarer Nähe zum schlafenden Kind. Wellness Sanofit aus Widnau empfiehlt als Alternative Babyphones, die auf DECT-Standard verzichten und nur bei tatsächlicher Geräuschübertragung senden, oder kabelgebundene Systeme, die keine hochfrequenten Felder erzeugen.

WLAN in Kinderzimmern und Schulen

Die Digitalisierung von Schulen bringt WLAN in Klassenzimmer, in denen Kinder täglich viele Stunden verbringen. Wolfgang Skischally erklärt, dass die Belastung durch WLAN in Schulen von den Eltern kaum beeinflusst werden kann, aber im häuslichen Bereich sehr wohl. WLAN-Router sollten nicht im Kinderzimmer oder direkt daneben aufgestellt werden. Nachts sollten sie ausgeschaltet werden, da Kinder schlafend besonders lange exponiert wären. Kabelgebundene Internetverbindungen für Heimcomputer sind eine strahlungsärmere Alternative für die Hausaufgaben.

Praktische Maßnahmen für Eltern

Eltern haben zahlreiche Möglichkeiten, die elektromagnetische Belastung ihrer Kinder zu reduzieren. Skischally empfiehlt einen pragmatischen Ansatz, der die Realität des modernen Familienlebens berücksichtigt und keine unrealistischen Forderungen stellt.

Sofortmaßnahmen im Kinderzimmer

Viele wirksame Maßnahmen können Eltern sofort und ohne Kosten umsetzen:

– DECT-Babyphone durch ein strahlungsärmeres Modell oder kabelgebundene Alternative ersetzen
– WLAN-Router nachts ausschalten, automatisch per Zeitschaltuhr
– Tablets und Smartphones zum Laden aus dem Kinderzimmer entfernen
– Elektrogeräte vollständig vom Netz trennen, nicht nur in den Standby-Modus schalten
– Abstand zwischen Kinderbett und Stromleitungen in der Wand durch Umstellen des Bettes vergrößern
– Schnurlostelefone aus dem Kinderzimmer und benachbarten Räumen entfernen

Wolfgang Skischally betont, dass diese Schritte keine besonderen Kenntnisse erfordern und sofort umgesetzt werden können. Sie bilden die Grundlage für eine deutlich reduzierte Belastung im Kinderzimmer.

Bewusster Umgang mit Smartphones und Tablets

Smartphones und Tablets sind aus dem Alltag von Kindern kaum wegzudenken. Wolfgang Skischally empfiehlt einen bewussten Umgang mit diesen Geräten statt pauschaler Verbote. Geräte sollten im Flugmodus genutzt werden, wenn keine Internetverbindung benötigt wird. Inhalte können vorab heruntergeladen und dann offline genutzt werden. Smartphones sollten nicht direkt am Körper getragen werden, sondern im Rucksack. Vor dem Schlafengehen sollten alle Geräte aus dem Kinderzimmer entfernt oder in den Flugmodus geschaltet werden. Diese Regeln lassen sich als Familiengewohnheiten etablieren, ohne den Kindern moderne Technologie vollständig zu verweigern.

Kinderzimmer als belastungsarme Zone

Das Kinderzimmer sollte als belastungsarme Zone gestaltet werden. Wolfgang Skischally empfiehlt, es von möglichst vielen Elektrogeräten freizuhalten und besonders den Schlafbereich sorgfältig zu optimieren. Batteriebetriebene Wecker ersetzen elektrische Geräte am Nachttisch. Leselampen mit Schalter am Kabel ermöglichen das vollständige Unterbrechen der Spannungsführung. Die Wellness Sanofit GmbH misst auf Wunsch gezielt das Kinderzimmer und entwickelt individuelle Empfehlungen für die Situation der jeweiligen Familie.

Messung als Grundlage für informierte Elternentscheidungen

Bevor Eltern Maßnahmen ergreifen, empfiehlt Skischally eine professionelle Messung des Kinderzimmers. Diese zeigt objektiv, welche Quellen tatsächlich relevant sind und wo der größte Handlungsbedarf besteht.

Was bei einer Kinderzimmermessung erfasst wird

Eine Messung im Kinderzimmer erfasst alle relevanten Feldarten an den typischen Aufenthaltsorten des Kindes. Wolfgang Skischally misst besonders sorgfältig am Schlafplatz, da hier die längste zusammenhängende Exposition stattfindet. Elektrische Wechselfelder, magnetische Felder und hochfrequente Strahlung werden an mehreren Positionen gemessen. Auch die Körperspannung am Kinderbett wird erfasst. Die Ergebnisse werden mit baubiologischen Richtwerten verglichen und verständlich erklärt.

Kommunikation mit Kindern

Ein oft unterschätzter Aspekt ist die altersgerechte Kommunikation mit den Kindern selbst. Wolfgang Skischally empfiehlt, Kinder ab einem bestimmten Alter in die Entscheidungen einzubeziehen. Wenn Kinder verstehen, warum bestimmte Regeln im Umgang mit Technik gelten, akzeptieren sie diese leichter. Einfache Erklärungen wie das nächtliche Ausschalten des WLANs als bewusste Entscheidung für besseren Schlaf schaffen Verständnis. Wellness Sanofit aus Widnau unterstützt Eltern dabei, diese Kommunikation altersgerecht zu gestalten.

Nachkontrolle und langfristige Begleitung

Kinder wachsen und ihre Nutzung von Technologie verändert sich. Wolfgang Skischally empfiehlt daher, das Kinderzimmer nicht einmalig zu optimieren und dann als erledigt zu betrachten, sondern die Situation regelmäßig zu überprüfen. Wenn ein Teenager beginnt, sein Smartphone intensiv zu nutzen, verändern sich die Belastungsquellen. Eine Nachkontrolle stellt sicher, dass die Optimierung der veränderten Situation entspricht.

Vorsorge für die Jüngsten – eine elterliche Aufgabe

Eltern tragen Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder – auch in Bezug auf ihre elektromagnetische Wohnumgebung. Diese Verantwortung muss keine Belastung sein, sondern kann als bewusste Gestaltungsaufgabe verstanden werden. Einfache Maßnahmen haben oft große Wirkung, und eine professionelle Messung schafft die sachliche Grundlage für informierte Entscheidungen. Die Expertise von Skischally hilft Eltern dabei, die Situation ihrer Kinder realistisch einzuschätzen und gezielte Maßnahmen umzusetzen. Wer für seine Kinder das Beste möchte, findet in Wolfgang Skischally einen kompetenten und sachlichen Begleiter auf dem Weg zu einer gesünderen Wohnumgebung für die ganze Familie.

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen.
Sanofit ist nicht nur ein Unternehmen, sondern auch eine Bewegung und regelmäßig auf Messeveranstaltungen und bei Vorträgen präsent, um ihr Wissen zu teilen

Kontakt
Wellness Sanofit GmbH
Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
+41 71511 22 69
+41 7946 90 667
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https://wolfgang-skischally.ch/

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