In Hattingen (Nordrhein-Westfalen) hat die Polizei am 11. Februar gegen 08:00 Uhr einen 57-jährigen Autofahrer kontrolliert, der seinen Wagen verbotswidrig auf einer Bushaltestelle abgestellt hatte. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle ergab ein Alkoholtest einen Wert von über 1,6 Promille, was ein deutliches Zeichen für erheblichen Alkoholkonsum ist.
Die Beamten entnahmen dem Mann daraufhin eine Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Zudem leiteten sie ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein – seine Fahrt endete damit endgültig.
Solche Kontrollen gehören zur regelmäßig praktizierten Verkehrssicherheitsarbeit, um alkoholisierte Fahrzeugführer frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und gefährliche Situationen zu verhindern.
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