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Agenda for Peace in Europe: Zwischen inspirierenden Vorträgen und der Schaffung einer Friedensplattform

Feb 22, 2024

„Agenda for Peace in Europe“ der Schaffung einer Friedensplattform

Agenda for Peace in Europe: Zwischen inspirierenden Vorträgen und der Schaffung einer Friedensplattform

Am 10. Februar 2024 von 13 30-17 Uhr fand in Essen die Veranstaltung „Agenda for Peace in Europe“ statt. Unter der Leitung von Josephine Schäfer von der Tweyambe Uganda Hilfe versammelten sich 25 Gäste, darunter Persönlichkeiten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen. Die Co-Gastgeber Dr. Zusan Osmani von der Female Union und Kaka Mousa von der Afrikanischen Diaspora in Europa – P.A.D.E. e.V. unterstützten die Initiative.

Die Agenda hatte das Ziel, eine gemeinsame Vision für eine konfliktfreie Welt zu entwickeln und unterstrich dabei die Dringlichkeit, den Kreislauf von Gewalt und Leid zu durchbrechen. Trotz des universellen Wunsches nach Frieden wenden Regierungen weiterhin beträchtliche Ressourcen für Konflikte auf. Die „Agenda for Peace“ forderte, dass das Recht auf Gesundheit, Bildung, Arbeit und einen nachhaltigen Planeten Vorrang vor den Instrumenten des Krieges haben müsse.

Die Teilnehmer diskutierten die Herausforderungen, vor denen die Welt steht, und betonten die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit des menschlichen Geistes. Gemeinsam könne eine Zukunft der Zusammenarbeit und des Verständnisses aufgebaut werden. Die Veranstaltung bot nicht nur inspirierende Vorträge von renommierten Sprechern, sondern beinhaltete auch eine beeindruckende Aufführung der Youth Peace Supporters. Des Weiteren fand eine tiefgreifende Diskussion über Frieden statt. Im Bestreben nach konkreten Maßnahmen für eine friedlichere Welt wurden die Gründung einer Friedensplattform und die Unterzeichnung eines Friedensbeschlusses als wegweisende Schritte vorgeschlagen.
Die Veranstaltung richtete sich an ein breites Publikum, darunter führende Persönlichkeiten der Gesellschaft, Vertreter von NGOs, Mitglieder der Medien, Akademiker, Regierungsvertreter, Juristen im internationalen Recht und freiwillige Enthusiasten. Die Organisatoren betonten ihre Bereitschaft, gemeinsam Initiativen zu konzipieren, diplomatische Bemühungen voranzutreiben und das globale Verständnis für den Frieden zu fördern.

Ein umfassender Workshop schloss sich an, der sich intensiv mit zentralen Themen wie Bildung, Völkerrecht, Medien, Jugend und Integration auseinandersetzte. Dabei legte der Workshop besonderen Wert auf Interaktivität und die aktive Beteiligung der Teilnehmer. Mithilfe moderierter Diskussionen, Gruppenübungen und gemeinsamer Projektentwicklung entstanden konkrete Ideen zur Integration dieser Themen in Initiativen, die den Frieden fördern. Die Diskussionen vertieften sich in Fragen zur Stärkung des Völkerrechts, der Rolle Europas in der Förderung von Frieden und Stabilität, der Einbindung der Friedenserziehung ins Bildungssystem, der positiven Rolle der Medien bei der öffentlichen Wahrnehmung sowie der Einbindung der Jugend in Initiativen für eine friedlichere Welt.

In den abschließenden Worten der Veranstalter wurde die Dringlichkeit unterstrichen, weltweiten Frieden zu fördern. Josephine Schäfer sowie die Co-Gastgeber Kaka Mousa und Dr. Zusan Osmani, deren Organisationen sich aktiv für Frieden und Zusammenarbeit einsetzen, betonten ihre kollektive Erfahrung in der Organisation und im Management von Großprojekten und Unternehmen. Diese Erfahrung befähigt sie, strategische Fähigkeiten in Friedensinitiativen einzubringen. Die Teilnehmer wurden ermutigt, ihre Expertise weiterhin aktiv einzubringen, um gemeinsam an der Verwirklichung einer Welt zu arbeiten, in der Frieden und Wohlstand für jeden einzelnen Menschen Realität werden.

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