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Vom richtigen Umgang mit Alkohol: Was schadet, was nutzt?

Juni 8, 2013
Obst und Medizin

Er gehört zum Leben und Lebensgenuss – aber nur in Maßen. Mancher muss besonders sorgfältig damit umgehen oder ihn ganz meiden. Im zweiten Vortrag der Reihe „Medizin am Abend“ geht es um den Alkohol, der sich vom Genussmittel zum Suchtmittel wandeln kann.
Professor Dr. Helmut Seitz, Ärztlicher Direktor des Krankenhaus Salem, und international bekannter Alkoholforscher, wird über die ganze Spannbreite der Wirkungen berichten, die der Alkohol entfalten kann – von den Schäden durch übermäßigen Konsum bis hin zum medizinischen Nutzen, den ein wohldosierter Genuss alkoholischer Getränke durchaus haben kann.
Alkohol kann nicht nur abhängig machen und die Leber schädigen, sondern ist auch ein Risikofaktor für mehrere Krebserkrankungen und beschleunigt die Alterung. „Neue Erkenntnisse gibt es vor allem dafür, dass auch Dickdarmkrebs und Brustkrebs durch übermäßigen Alkohol gefördert werden“, erklärt Professor Seitz. Rund 4 Prozent aller Krebserkrankungen sind auf chronischen Alkoholkonsum zurückzuführen.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen! Der Vortrag findet am 12. Juni um 19 Uhr im großen Hörsaal der Kopfklinik, Im Neuenheimer Feld 400, statt. Nach Vortrag und Diskussion lädt das Klinikum zu einem kleinen Imbiss und Umtrunk.
Weitere Informationen im Internet:
www.medizin-am-abend.de
http://www.prof-seitz.de/
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 2.200 Betten werden jährlich rund 118.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und rund 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.
www.klinikum.uni-heidelberg.de
Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse
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Quelle pressrelations.de

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