Ein Kinderzimmer einzurichten ist eine Herausforderung. Denn hier braucht es mehr als Bett, Tisch und Stuhl. Kinder wollen sich wohl fühlen und in ihrem eigenen Reich spielen, arbeiten und schlafen gleichermaßen – und alles gleichermaßen gut.
„Kinder wollen ihre Umwelt im wahrsten Sinne des Wortes begreifen.“, erklärt Jacob Strobel. Gemeinsam mit dem Designer Kai Stania und einer Pädagogin hat er Lanoo entwickelt, das neue Kindermöbelprogramm von TEAM 7. „Das eigene Zimmer ist nicht nur ein Aufenthaltsort, sondern ein Raum, in dem Kinder ihre Ideen ausleben und kreativ sein wollen. Hier erleben sie entscheidende Phasen und Momente ihres Lebens.“
Möbel, die inspirieren
Kreativität steht deshalb an erster Stelle: Ein Kinderzimmer kann Kinder inspirieren, wenn sie die Möglichkeit haben, den ganzen Raum zu erfahren und bespielen zu können.
„Kinder müssen in jeder Phase ihres Lebens Gelegenheit haben, ihre Kreativität auszuleben.“, findet Designer Kai Stania. „Deshalb haben wir zum Beispiel die Kommoden von Lanoo so entworfen, dass sie dreidimensional, das heißt von allen Seiten erlebbar werden: Wir haben sie bewusst hoch gesetzt. So befinden sich die Möbel auf Augenhöhe der Kinder und der Raum darunter kann als weitere Spielfläche genutzt werden. Die Kommode ist von oben, von untern und seitlich bespielbar, d. h. in 3D!“
Auch die Seiten des Schranks regen Kinder zu kreativen Lösungen an: Klemmbretter und Magnettafeln können mit Klettbändern angebracht werden. Solche anpassungsfähigen „Utensilios, geräumige Zugboxen oder Schubladen helfen den Kindern, auf kreative Weise ihre ganz persönliche Ordnung zu schaffen. Das Etagenbett von Lanoo wird mit Vorhängen in verschiedenen Farben zum Piratenausblick, zum Märchenschloss – oder aber zum ganz normalen Bett mit Regal, wenn die Zeit des Spielens vorbei ist.
Nicht nur die Kinder werden groß
Denn das Zimmer muss sich den sich ständig verändernden Bedürfnissen der Kinder anpassen. “ Ganz wichtig für Kinder sind Möbel, die mitwachsen.“ sagt Designer Kai Stania. „Das heißt nicht nur, dass sie größer werden müssen, sie müssen auch andere Funktionen beinhalten und anders aussehen.“
Denn während kleine Kinder toben und spielen, wollen Jugendliche Freunde einladen und ihre Privatsphäre genießen. Statt großer Behälter fürs Spielzeug brauchen sie mehr Regalplatz für Bücher und CDs, einen Platz zum Sitzen und Entspannen, eine gemütliche Ecke zum Musikhören. Bei Lanoo wird aus dem Gitterbett ein Sofa, das Etagenbett verwandelt sich in ein normales Bett mit Regal, das optional sogar über ein integriertes Klappbett verfügt, Schreibtisch und Stuhl sind höhenverstellbar, für Kinder von von 108 cm bis 176 cm. Die Wickelkommode lässt sich mit wenigen Handgriffen in eine normale Kommode zurückbauen.
Design auch schon für die Jüngsten
„Eine große Herausforderung für uns Designer war es, das Aussehen der Möbel so zu gestalten, dass es Kindern, Jugendlichen und Eltern gleichermaßen gefällt.“, sagt Jacob Strobel. Die beiden Designer haben in der Formgebung das klare Design und den hohen Anspruch beibehalten, der alle Möbel von TEAM 7 ausmacht. Mit einer Vielzahl von Accessoires, Stoffen und den Griffen bekommt Lanoo je nach Alter des Kindes ein völlig neues Aussehen. Kindgerecht sind zum Beispiel die farbenfrohen Griffe aus dickem Filz. Sie fassen sich gut an, sind fröhlich und lassen sich bei Bedarf austauschen – gegen schlichte Griffe aus Naturholz, die für Jugendliche oder junge Erwachsene gedacht sind.
Kinder wollen gesund wohnen
Schließlich sollten Eltern beim Kinderzimmer auf wohngesunde Möbel achten. TEAM 7 verwendet nur Holz von europäischen Laubbäumen, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Das Holz wird nur mit natürlichem Kräuteröl behandelt und ist frei von giftigen Lösemitteln. Offenporig verarbeitet trägt das Holz zum gesunden Raumklima bei, weil es Feuchtigkeit aufnimmt und nach und nach wieder abgibt. Außerdem sind Möbel aus Holz antistatisch, leicht zu reinigen und problemlos zu reparieren. Kratzer und Dellen lassen sich leicht ausbessern. Möbel die mitwachsen, die hochwertig designed und aus natürlichem Material werden, sind eine Investition, an der Eltern und Kinder jetzt und in Zukunft Freude haben werden.
Designerportrait: Jacob Strobel
Vom Studenten zum Chefdesigner – das hat er in zwei Jahren geschafft. Sein Stuhl Lux, hervorgegangen aus seiner Diplomarbeit, wurde 2008 mit dem „interior innovation award cologne 2008“ und dem „Best Of Year Award ausgezeichnet. Geboren 1978 in Würzburg, lernte Jacob Strobel zunächst das Tischlerhandwerk im renommierten Betrieb seines Onkels. Anschließend studierte er an der angewandten Kunst Schneeberg Holzgestaltung mit dem Schwerpunkt Produkt- und Objektdesign und im schottischen Aberdeen 3 D Design. Schon seine Diplomarbeit, der Lux Stuhl, führte in zu TEAM 7, wo er seit seinem Abschluss 2007 als Designer arbeitet. Mittlerweise ist er „Head of Design“.
Designerportrait: Kai Stania
Dieser Mann steht fest auf zwei Beinen: als Architekt und Designer. 1965 in Salzburg geboren, studierte er in Wien Architektur und belegte die Meisterklasse im Produktdesign bei Ron Arad. Nach mehreren Architekturprojekten arbeitete er als Assistent in an der TU Wien, bevor er 2002 sein eigenes Designbüro „Kai Stania – Productdesign“ gründete. Inzwischen arbeitet er u.A. für Bene, Wittmann, Cerrutti, Ungaro, Lanvin und Remus. Für TEAM 7 entwarf Kai Stania die Küche K7, das Bett riletto, den Couchtisch lift und den Schreibtisch atelier. Sein jüngstes Projekt, das Kinder- und Jugendprogramm Lanoo, hat er gemeinsam mit Jacob Strobel für TEAM 7 entworfen.
Interessierte Leser erhalten weitere Informationen unter der Hotline: +43 (7752) 977-123 oder bei TEAM 7 Natürlich Wohnen, Braunauer Straße 26, A-4910 Ried, Telefax +43 (7752) 977-222, eMail: info@TEAM 7.at oder unter der Homepage www.TEAM 7.at .
Quelle (lifePR)
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