Beitrag von Prof. Dr. Friedrich Schneider in „bdvb-aktuell 100“
Da die internationale Zusammenarbeit in der Verbrechens- und Terrorismus-bekämpfung sehr stark zu wünschen übrig lässt, ist die Politik gegenüber der internationalen Kriminalität und der Geldwäsche weitgehend machtlos. Dabei ist es für die Staatengemeinschaft eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Herausforderung ersten Ranges, mit der Bedrohung durch eine Art krimineller „Gegengesellschaft“ via illegale Finanztransaktionen fertig zu werden. Denn langfristig erlangen diese Organisationen einen nicht zu unterschätzenden und gefährlichen Zuwachs an wirtschaftlicher und letztlich auch politischer Macht.
Zu diesen Schlußfolgerungen kommt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Schneider, Johannes Kepler Universität Linz, in seinem Artikel über illegale Finanztransaktionen in bdvb-aktuell, dem Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb). Schneider geht detailliert auf die Techniken der Geldwäsche sowie die Methoden zur Schätzung des Umsatzes der organisierten Kriminalität und der Geldwäsche ein. „Hierbei erkennt man, dass der Gesamtumsatz der organisierten Kriminalität, je nach Quelle, Werte zwischen 595 Mrd. USD und 1,9 Bio. USD erreicht.“
Sie erhalten auf Anfrage das bdvb-Magazin oder Sie finden unter www.bdvb.de, Rubrik Service / Downloads die pdf-Datei von bdvb-aktuell 100.
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