Wolfgang A. Gogolin in Hamburg entläßt den Geist der Venus in den deutschen Sprachraum

Seine Lesungen präsentiert er geschmackvoll als ‚Spät-Lese‘: Das nächste Mal am Mittwoch, dem 21. April 2010 um 19:30 Uhr, 22081 Hamburg, Wohldorfer Str. 30, Kulturpunkt im Basch.

Einen lebensnahen und das Leben umfassenden weiten Bogen spannt der gern genossene Autor Wolfgang A. Gogolin aus Hamburg über den deutschen Sprachraum. Seine Lesungen präsentiert er geschmackvoll als „Spät-Lese“ [1]: Das nächste Mal am Mittwoch, dem 21. April 2010 um 19:30 Uhr, 22081 Hamburg, Wohldorfer Str. 30, Kulturpunkt im Basch [2]. Getreu den Gepflogenheiten der Venus folgend, zeichnet Wolfgang A. Gogolin phantasievoll menschliche Wege um Tisch und Bett nach. Als Venus Libentina war sie die Göttin der sinnlichen Lust, als Venus Libitina die Leichengöttin. Im Bett wird geboren und gestorben, doch meist begeistert die Leser das, was dazwischen alles möglich ist und nicht nur in der Phantasie geschieht. Es wird gemunkelt, seine zehnjährige Erfahrung als Hamburger Standesbeamter wirke noch heute inspirierend in seinen Werken fort. [3]

Heike Hartmann-Heesch skizziert das 93-seitige im Mohland-Verlag erschienene Buch: „Häufig gespeist und noch öfter getrunken wird in Gogolins Kurzgeschichten, und das so erlesen, als hätte der Autor beim Schreiben sowohl einem Sternekoch als auch einem Sommelier über die Schultern geschaut. So beweist er einen exquisiten Geschmack – aber natürlich geht es nur vordergründig um die optimale Zusammenstellung von Mahlzeiten aus fester und flüssiger Nahrung. Spannender und nicht minder außerordentlich sind die verschiedenen Anlässe, zu denen Gogolin auftischt und die zwischenmenschlichen Verquickungen, innerhalb derer der Autor seine Figuren Tisch, Bett, aber manchmal auch nur die Fantasie teilen lässt.

Am Ende serviert der Autor ein nahezu vollständiges „Menü des Lebens“ zwischen Zeugung und Tod – mal schnoddrig und kauzig, mal liebe- und verständnisvoll porträtiert er seine Figuren und beobachtet mit einer schönen Würze aus Ernsthaftigkeit, Demut und Augenzwinkern die mannigfaltigen Facetten unserer Gefühlswelten.“ [4]

Das Netz hält daher einige wohlwollende Kommentare über den geschmackvollen Schreibstil des Wolfgang A. Gogolin bereit und lädt alle des Deutschen Mächtigen zum Lesen ein, die auf den Geschmack kommen wollen: [5] [6] [7] [8] . Summa Summarum: Das Büchlein wurde nicht gedruckt, um im Wettbewerb der schönen Buchrücken endloser Buchregale zu bestehen. Man greife einfach zu und lese es! Worin besteht der Mehrwert? Abgesehen davon, daß bei der Lektüre kein Auge trocken bleibt, zählt es zweifellos zu den Bänden, die sich durch die Bandbreite der erlebten Gefühle erst beim zweiten und dritten Lesen im vollem Umfang erschließen. Die Wortwahl ist einfach zu feinsinnig und zu hintersinnig, um nur überflogen zu werden; sie fordert geradezu zu einer genußvollen Lesestunde heraus.

Deutsch ist die Muttersprache von etwa 105 Millionen Menschen weltweit. Mindestens 80 Millionen Menschen sprechen Deutsch als Fremdsprache. Das sind insgesamt 185 Millionen Menschen, die in Frage kommen, das neuste Werk von Wolfgang A. Gogolin zu genießen!

Quellen:
[1] http://www.spaetlese.goxpower.de
[2] http://www.barmbek-basch.info/kulturpunkt/spät-lese
[3] http://www.beamte-und-menschen.de/autor.htm
[4] http://www.gdv.goxpower.de
[5] http://www.dooyoo.de/belletristik/geist-der-venus-wolfgang-a-gogolin/1403106/
[6] http://www.ciao.de/Geist_der_Venus_Gogolin_Wolfgang_A__8478525
[7] http://www.libri.de/shop/action/productDetails/10449281/wolfgang_a_gogolin_geist_der_venus_3866751176.html
[8] http://www.amazon.de/Geist-Venus-Wolfgang-Gogolin/dp/3866751176/ref=sr_1_1

Autoreninfo
Wolfgang A. Gogolin, Jahrgang 1957 und von Beruf Rechtspfleger, lebt in seiner Heimatstadt Hamburg, wo er auch zehn Jahre lang als Standesbeamter arbeitete. Neben einigen Dutzend Veröffentlichungen in Zeitschriften/Anthologien erschienen bisher sechs Bücher: Die Beamtensatire ‚Karawane des Grauens‘ (2002), der Roman ‚Der Puppenkasper. Weibliche Macht – Männliche Ohnmacht‘ (2004), die Kurzgeschichtensammlungen ‚Beamte und Erotik‘ (traveldiary/2006) und ‚Beamte und Menschen‘ (traveldiary/2007), ‚Eintritt frei für Männer‘ (Hamburger Pauerstoff-Verlag, 2008), Kurzgeschichten unter dem Titel ‚Geist der Venus‘ (Mohland Verlag, 2010). Gogolin ist Gründungsmitglied der Literatengruppe Wortwerk-Hamburg und Veranstalter der monatlichen ‚Spät-Lese‘ im Hamburger Kulturpunkt im Barmbek°Basch.
Wolfgang A. Gogolin
Wolfgang A. Gogolin
Schlegelsweg 11 d
22089 Hamburg
040 2097 2809

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Hans Kolpak
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