Wie gerecht ist Deutschland?

Tag sozialer Gerechtigkeit am 20.02.2021

Wie gerecht ist Deutschland?

Redner und Autor Jean Meyer

Der Begriff Gerechtigkeit hat für viele Menschen eine unterschiedliche Bedeutung, obgleich es in deren Kern immer um einen Maßstab für unser Verhalten geht. Gerechtigkeit bildet die Grundlage für ein faires Zusammenleben auf der Welt und unser Sinn dafür verstärkt sich kontinuierlich. In den vergangenen Jahrhunderten hat die Welt sowohl an Gerechtigkeit gewonnen als auch verloren. Die Entfaltung vieler Religionen ist heute frei möglich, die Emanzipation und Gleichstellung der Frauen wird stetig vorangetrieben und die politische Meinungsfreiheit ist aus Deutschland nicht mehr wegzudenken. Auf der Kehrseite steht die Gesellschaft noch immer dem Problem des Rassismus gegenüber, es existieren noch Konzentrationslager in Korea und die Demokratie wird durch diverse Diktaturen bedroht. All dies ist mit der grundlegendsten Bedeutung von Gerechtigkeit verbunden, doch die soziale Gerechtigkeit ist viel umfassender als man denken mag. Sie beginnt mit der Befriedigung der Grundbedürfnisse, wie Hunger, Sicherheit oder Gesundheit. In Deutschland sind diese Grundbedürfnisse für jeden gedeckt, der sich darum bemüht. Die Chancengleichheit ist ebenfalls in Bezug auf die Bildung gegeben, wofür die kostenfreie Schulpflicht sorgt und die Förderung der Erwachsenenbildung. Den arbeitslosen Mitgliedern unserer Gesellschaft widmet sich ein breites Angebot von Staatshilfen und Jobvermittlung. Von 2,9 Millionen Arbeitslosen in Deutschland hätten über 566.000 von ihnen die Chance auf eine offene Arbeitsstelle, allein schon in diesem Jahr. Dennoch wird die Ungerechtigkeit gerade im Bereich der Arbeit und dem Einkommen verstärkt wahrgenommen. Häufig entsteht der Glaubenssatz, finanzielle und berufliche Ungleichheit resultiere aus der Ausbeutung durch die wohlhabenderen Gesellschaftsmitglieder; dass es nur reiche Leute gebe, weil sie die Armen berauben. Auch der Unmut über Steuererleichterungen, in deren Genuss manch Großverdiener gerät, werden von den Geringverdienern mit Missmut wahrgenommen. Dadurch erhält der bekannte Spruch „Die Schere zwischen arm und reich spaltet sich immer mehr“ eine andere Bedeutung, denn die Spaltung bezieht sich auf die wahrgenommene soziale Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, nicht unbedingt auf den monatlichen Gehaltscheck. Um hier für Aufklärung zu sorgen, bedarf es eines Grundverständnisses für unser Steuersystem. Die obersten zehn Prozent der Einkommensbezieher zahlen über die Hälfte, nämlich 55 Prozent des gesamten deutschen Steueraufkommens. Mit diesen Steuern werden wiederum Sozialleistungen für finanziell schwächere Bürger ermöglicht, die angesprochene Bildung finanziert und das momentane Kurzarbeitergeld ermöglicht. Auch entstehen durch spezielle Umstände, wie die globale Pandemie, Steuererleichterungen zur Verringerung der Belastung. Da die größte Belastung auf den genannten zehn Prozent liegt, erhalten diese die stärkste Steuererleichterung. Da die Einkommensschwachen von dieser Erleichterung weniger profitieren als die Einkommensstarken, endet häufig in der Behauptung, das System beutete die Schwachen aus; auch wenn sie teilweise gar keine Beiträge zahlen. Die Menschen, die die höchsten Steuern zahlen, haben natürlich die größten Vorteile wenn es um eine Steuererleichterung geht. Dass trotz der bisher erfolgreichen wirtschaftlichen Situation in Deutschland von sozialer Ungerechtigkeit bezüglich der Steuern oder Verteilung von Sozialhilfen gesprochen wird, erklärt die Subjektivität des Begriffes Gerechtigkeit. Je nach den persönlichen Auswirkungen, wird Gerechtigkeit individuell definiert und das Faktenwissen vernachlässigt. Doch zur jetzigen Situation, in der viel Zeit für Bildung und persönlichen Wachstum zur Verfügung steht, kann die soziale Gerechtigkeit durch Wissenserwerb voranschreiten und eine aufgeklärtere und fairere Gesellschaft hervorbringen. Nicht nur in Bezug auf finanzielle Bildung. Redner Autor Hobbyimker

Seit über 25 Jahren sorgt sich Keynote Speaker Jean Meyer als Finanzberater um die finanziellen Sorgen, Nöte und Erfolge seiner Kunden. Sein oberstes Ziel dabei ist es, die Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Dabei ist der begeisternde Vortragsredner immer bestrebt, seine Kunden dazu anzuregen, mehr über Geld und Finanzen nachzudenken, denn täglich erlebt er, dass den Deutschen die finanzielle Bildung fehlt. In seinen packenden Vorträgen räumt Finanzberater Jean Meyer mit den Vorurteilen gegenüber dem Anlagemarkt auf und zeigt, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend und ohne großes Risiko anlegen kann. Zudem macht der Vortragsredner in seinen Keynotes deutlich, dass jeder Mensch auch ohne Lottogewinn glücklich mit seinen Finanzen werden kann.

Für den jungen Jean Meyer war es schon früh klar, dass er beruflich etwas mit Geld machen wollte. Neben seiner erfolgreichen Leistungssportkarriere als Ringer absolvierte Meyer eine Lehre zum Bankkaufmann. Hier durchlief er alle möglichen Abteilungen und betreute dann intensiv die Firmenkunden. Er studierte Bankenbetriebswirtschaft und machte sich daraufhin als Finanzberater mit der „Finanzhaus Meyer AG“ bei der er Vorstand, Gründungs- und Hauptaktionär ist selbstständig. Seit über 25 Jahren begleitet er nun Menschen zu ihrer finanziellen Freiheit. Darüber hinaus gründete er die „Meyer Immobilienverwaltung GmbH“ und „Meyer Immobilien“ zwei sehr erfolgreiche Unternehmen rund um die Verwaltung und den Verkauf von Immobilien. In seiner Freizeit beschäftigt sich der sympathische Keynote Speaker Jean Meyer mit der Imkerei und Fischerei und setzt sich für die Erhaltung des Biosphärenreservates Spreewald ein. In seinen Reden vergleicht er oftmals die Welt der Bienen und die Natur mit Gesetzmäßigkeiten der Finanzwelt.

Seine Expertise aus der Finanzbranche gibt Jean Meyer neben seinen mitreißenden Vorträgen als Vortragsredner auch in seinen zwei Büchern „Glücksfaktor Geld“ und „Die 25 besten Finanzberater Deutschlands“ weiter. Finanzberater Jean Meyers Passion ist es, die Menschen dazu zu bringen, mehr über ihr Geld nachdenken. Wir leben in einem reichen Land, sind aber eine Bevölkerung, die wenig Erspartes vorzuweisen hat. Der Finanzexperte und Redner Meyer ist sicher, dass die Deutschen zu wenig finanzielle Bildung haben und manchmal sogar wohlhabende Menschen beziehungsweise auch das Geld an sich verachten. Dabei ist es neben der Gesundheit, der größte Wunsch der Menschen, finanziell frei zu sein.

In seinen spannenden Vorträgen spricht Finanzberater Jean Meyer offen und ehrlich über die Finanzbranche und gibt wertvolle Tipps, wie jeder sein Vermögen gewinnbringend anlegen kann, um so finanziell zufrieden und frei zu sein. Denn auch ohne den großen Lottogewinn kann man mit seinen Finanzen glücklich sein.

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