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Was wird teurer, wer bekommt mehr Geld? – Das ändert sich 2021!

● Sprit, Heizöl und Gas werden teurer: Dafür sorgt die sogenannte CO2-Abgabe, welche Teil des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung ist.
● Erhöhung der Pendlerpauschale: Ab dem 21 Kilometer beträgt diese nun 35 statt 30 Cent pro Kilometer.
● Mehr Kindergeld und Hartz-4-Leistungen: Das Kindergeld steigt um 15 Euro pro Kind. Der Hartz-4-Regelsatz wird für Alleinstehende auf 446 Euro angehoben.

Berlin, 20. Januar 2021 – Das Jahr 2021 bringt einige wichtige Änderungen mit sich, welche sich in den Portemonnaies der Verbraucher bemerkbar machen werden. Neben steuerlichen Entlastungen und höheren Sozialleistungen ist jedoch auch mit steigenden Ausgaben im Bereich Verkehr und Heizen zu rechnen. Die wichtigsten Änderungen fassen wir im Folgenden für Sie zusammen.

CO2-Abgabe: Mehr Klimaschutz, höhere Preise

Deutschland hat es sich zum Ziel gesetzt, umweltschädliche CO2-Emissionen stark zu verringern. Im Zuge des Klimaschutzprogramms 2030 wurde deshalb zum 1. Januar 2021 die sogenannte CO2-Steuer eingeführt.

Für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, der bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas entsteht, wird eine Abgabe fällig. Diese liegt bei 25 Euro pro ausgestoßener Tonne CO2. Diese Abgabe müssen die Gas- bzw. Mineralölunternehmen zahlen, welche sie jedoch an die Verbraucher weitergeben.

Das führt zu höheren Preisen: Es ist damit zu rechnen, dass der Dieselpreis um etwa 8 Cent pro Liter steigt und Benzin etwa 7 Cent pro Liter teurer wird.

Kfz-Steuer: Neue Berechnung bevorteilt Pkw mit niedrigem Spritverbrauch

Für Fahrzeuge, die ab Januar 2021 zugelassen werden, gelten neue Tarife bei der Kfz-Steuer. Autos, die viel Sprit verbrauchen und damit auch mehr Kohlenstoffdioxid ausstoßen, werden nun höher besteuert. Das soll dafür sorgen, dass sich Verbraucher eher für spritsparsame Neufahrzeuge
entscheiden. Gut zu wissen: Für bereits zugelassene Fahrzeuge ändert sich allerdings nichts.

Höhere Pendlerpauschale ist vor allem für Fernpendler von Vorteil

Die Pendlerpauschale wird ab dem 21. Kilometer von bisher 30 Cent auf 35 Cent pro Kilometer angehoben. Davon profitieren vor allem die Pendler, die lange Strecken zu ihrem Arbeitsplatz zurücklegen.

Für diese stellt die höhere Pendlerpauschale nämlich einen Ausgleich zu den gestiegenen Spritpreisen dar.

Plus für Eltern: Mehr Kindergeld

Das Kindergeld steigt im Jahr 2021 um 15 Euro pro Kind. Damit ergeben sich die folgenden Beträge:
● Für das erste und zweite Kind: 219 Euro.
● Smartphone Für das dritte Kind: 225 Euro.
● Ab dem vierten Kind: 250 Euro.

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