Urlaubsbericht einsenden – Kurzurlaub gewinnen

VCD sucht Reisetipps von Familien für Familien

Vom auto- und flugzeugfreien Inselhüpfen mit vier Kindern in Kroatien, über eine aufregende Fahrt per Nachtzug nach Südfrankreich bis hin zur Floßtour mit dem Tee-nager-Nachwuchs: Über 50 Urlaubstipps von klimaschonend reisenden Familien hat der ökologische Verkehrsclub VCD auf seiner Internetseite zusammengestellt. Um das Angebot auszuweiten und zu zeigen, dass umweltverträglicher Urlaub auch für Familien funktioniert, geht die Aktion »Urlaubstipps gesucht« des VCD-Projekts »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« in die zweite Runde.

Familien können über ein Online-Formular auf www.vcd.org/tipps_familienurlaub.html von ihrer Reise ohne Auto und Flugzeug berichten. Ausgewählte Urlaubstipps werden anschließend auf der Projektseite www.vcd.org/urlaubstipps.html veröffentlicht. Das Teilen der Erfahrungen lohnt sich gleich doppelt: Zum einen für viele andere Familien, die die Tipps als Anreiz für den eigenen Urlaub nutzen. Zum anderen für die EinsenderInnen selbst. Denn unter allen Teilnehmenden verlost der VCD ein Familienwochenende für vier Personen von »ReNatour« an der Ostsee, mit zwei Übernachtungen im Öko-Haus inklusive Bio-Frühstücksbuffet.

Steffi Windelen, Leiterin des VCD-Projekts »Mit Kindern unterwegs«: *In den ersten Bundes-ländern beginnen jetzt die Sommerferien, insbesondere für Kurzentschlossene lohnt ein Blick auf Urlaubstipps. Ganz gleich, ob es zum Erholungsurlaub an den Strand gehen soll, oder in den Aktivurlaub , unsere gesammelten und getesteten Tipps zeigen, wie erlebnisreich für Kinder und zugleich angenehm für Eltern klimafreundliches Reisen sein kann.“

Bis zum 30. September können Familien, die die Ferien für einen umweltschonenden Urlaub nutzen, die bisherigen Reisetipps auf der VCD-Homepage durch ihre Erlebnisse erweitern. Auch Spielideen für unterwegs können unter www.vcd.org/urlaubstipps.html heruntergeladen werden.

Das VCD-Projekt »Mit Kindern unterwegs – ökologisch und entspannt« wird durch das Bundesmi-nisterium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt gefördert.

Quelle pressrelations.de

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