Täter nach aufregender Verbrecherjagd überführt

Superschnüffler entlarven Täter bei Münchens großem Live-Krimi-Event „Mord in Giesing“.
Am Samstag, den 24.10.2009 ging um 24:00 Uhr die
Verbrecherjagd in Giesing erfolgreich zu Ende. Der Mörder,
die Tänzerin Lisa Pariz, wurde von der Kommissarin
gestellt und verhaftet. In allen teilnehmenden Lokalen und
Orten wurde die Meldung über CD-Einspielung bekannt
gegeben. Wie viele Hobby-Ermittler an Mord in Giesing
teilnahmen, war zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung
noch nicht geklärt. Die Gewinner der Mördersuche werden
in den nächsten Tagen auf der website bekannt gegeben.
Der Fall
Die Lösung des Falls war wie so oft, die Gier nach Reichtum. Um
an einen Lageplan für den berühmten „Grünen Smaragd“ zu
kommen, plante die Tänzerin Lisa Pariz den perfekten Mord.
Zusammen mit ihrem Geliebten überfielen sie eine alte Dame, die
früher auch als die Juwelendiebin „Die schwarze Madame“ bekannt
war, und ermordeten sie. Die Tänzerin schnappte sich den
Lageplan für das Versteck des grünen Smaragd, schüttete ihrem
Geliebten ein Glas voller Schwarzer Witwen in den Kragen und
stieß ihn aus dem Fenster. Dann zerstörte sie in der Wohnung das
Terrarium, in dem die alte Dame exotischen Spinnen züchtete. Der
Plan war: den Mörder gleichzeitig zum tragischen Unfallopfer zu
machen und so die Ermittlungsakte vorzeitig zu schließen. Der
Fehler in dem perfiden Plan war, dass bekannt wurde, dass in dem
Terrarium nur ungiftige Spinnen lebten.
Mördersuche
Die Mördersuche führte die Hobby-Ermittler an diesem Abend
durch 13 Locations. Überall waren Hinweise und Indizien versteckt.
So fanden die Ermittler beispielsweise einen Liebesbrief der
Krankenschwester an den Altenheim-Direktor oder den
Obduktionsbericht, der enthüllte, dass der aus dem Fenster
gestürzte Jan Diete, an Spinnenbissen starb. Die Detektive
erfuhren auch Einiges über Lautsprecher: So schalteten sich an
manchen Orten durch Bewegungsmelder Sprachboxen ein.
Dadurch wurden sie Zeuge von Telefongesprächen oder
Beichtgeheimnissen. Auf diese Weise entarnten sie beispielsweise
die alte Dame als berüchtigte Juwelendiebin.
Außergewöhnliche Orte
Zum Stadtabenteuer aber wurde Mord in Giesing durch seine
außergewöhnlichen Orte, an die man im Laufe der Veranstaltung
kam. Wer gut ermittelte fand beispielsweise in den Heizungskeller
der Ichoschule, wo gerade ein Geheimbund tagte. Oder er hatte
das Codewort, um auf das stillgelegte Parkdeck des alten
Hertiegebäudes zu kommen.Dort parkte ein alter Leichenwagen, dessen Fahrer mehr über die Toten wusste, als die Orte, wo sie beerdigt wurden. Ein besonders Highlight war die alte Krämer
Mühle in Untergiesing. Wenn man ein Busticket bei den
Ermittlungen fand und den geheimen Busparkplatz, wurde man in
die Mühle gebracht. Dort bewachte der Geheimbund den grünen
Smaragd. Bei der Führung durch die Keller und Verliese der Mühle
hörte man über Lautsprecher das Wimmern von eingesperrten
Schatzsuchern oder Warnungen wie „Verlassen Sie sofort das
Gebäude.“ Wer die Gruseltour aber durchstand, wurde mit der
Geschichte um den grünen Smaragd belohnt.
Weitere Informationen unter
www.mord-in-giesing.de
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