Stadt Kempten: Systementscheidung IMSware

Die Stadt Kempten nutzt die CAFM-Software IMSware für das Facility Management

 

Mangelnde Transparenz im Immobilienstand mit den damit verbundenen Kosten: diesen Zustand kann sich kein Immobilienbesitzer erlauben. Deshalb hat sich eine der ältesten Städte Deutschlands mit Software-Unterstützung durch die IMS.kom daran gemacht, Licht ins Dunkel der zahlreichen Gebäude und Liegenschaften zu bringen.

 

Kosten und Leistungen transparenter gestalten, Arbeitsabläufe optimieren und vorhandene Einsparpotenziale ausschöpfen. Dies sind die wichtigsten Ziele, die in Kempten verfolgt werden. „Unser Problem ist bisher, dass wir einen großen Gebäudebestand haben, jedoch zu wenig über die Kosten für Bereitstellung und Bewirtschaftung wissen, ebenso wenig die genaue Höhe der Vermögenswerte und deren Rentabilität“ fügt Herr Wörz hinzu.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung hat die Dinslakener IMS.kom GmbH mit ihrem CAFM-System IMSware überzeugt. „Ausschlaggebend war die einwandfreie Integration in die bestehenden EDV-Landschaft“, so Robert Wörz. “Weiterhin überzeugte uns Flexibilität,  Leistungsbreite sowie gute Bedienerführung der Software“, fügt der Amtsleiter hinzu.

Parallel zur Bestandsdatenübernahme lief und läuft die kontinuierliche Erfassung und Pflege von neu erfassten Daten der Immobilien. Der Fokus der Kemptener liegt zurzeit auf den Modulen Budgetmanagement und Auftragsmanagement. Die Inbetriebnahme der beiden Module erfolgt im Mai 2008. Das bereits angepasste Workflowmanagement vereinfacht und optimiert die Kommunikation zwischen den einzelnen Ämtern, wie dem Hochbauamt und dem Amt für zentrale Dienste der Stadt Kempten.

 

Die nächsten Ziele in der Immobilienbewirtschaftung sind ebenfalls schon definiert. Ein wichtiger Aspekt für die Zukunft ist das Netzwerk- und Kommunikationsmanagement. Auch diese Daten sollen künftig erfasst werden, um analysieren zu können, mit welchen gezielten Maßnahmen der Bestand verbessert werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unternehmensbeschreibung:

 

Die IMS Gesellschaft für Informations- und Managementsysteme mbH mit Sitz in Dinslaken ist eines der führenden Software- und Beratungshäuser in den Bereichen Facility Management und Technische Informations- und Meldesysteme. Als konzernunabhängiges, mittelständisches Unternehmen entwickelt und vertreibt IMS bereits seit 1987 erfolgreich innovative IT-Lösungen. Die eigene Software IMSware hat sich am Markt dauerhaft etabliert. Der offene, objektorientierte Ansatz und der modulare Aufbau garantieren dem Kunden eine integrative Gesamtlösung auf Basis einer modernen Standardsoftware, welche exakt an die Praxisbedürfnisse angepasst werden kann. Von dem Erfolg der IMSware zeugen mehr als 10.000 installierte Arbeitsplätze bei namhaften Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Branchenübergreifend gelingt es, mit IMSware die Produktivität und Rentabilität entscheidend zu steigern. IMS versteht sich als Full Service Anbieter. Die in ihrer Mehrheit diplomierten und promovierten IMS-Spezialisten treiben nicht nur Forschung und Entwicklung intensiv voran, sondern bieten dem Kunden mit Bedarfsanalysen, Projektplanung, Softwareimplementierung, Schulungen etc. hochqualifiziertes Consulting an. Mit der IMS.kom GmbH hat IMS außerdem ein eigenständiges Tochterunternehmen gegründet, dass sich ausschließlich auf die Einführung und Beratung von Software-Lösungen für Kommunen spezialisiert hat.

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