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Schaaaaade Schalke alles ist vorbei… zumindest fast

Eigentlich steht es ja schon überall geschrieben und es gibt soviele Stellen, wo man es nachlesen kann, aber anscheinend kennen die Schalker das Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“ trotzdem noch nicht.

Nicht erst seit dieser Woche, strahlten sie nicht nur das Selbstbewußtsein aus den Meistertitel zu holen, nein, es war eine geradezu arrogante Selbstsicherheit, in der sie sich selbst wogen und nach außen präsentierten.

Gerade sie hätten es besser wissen müssen, auch wenn den Bremern fast dasselbe vorzuwerfen ist, so hätte man bei Schalke spätestens seit 2001 wissen müssen, was passieren kann, wenn man die Meisterschaft zu früh feiert.

Schade um die Bäume rund ums Gelsenkirchener Rathaus, die bereits vor Wochen für eine mit 300.000 Leuten geplante Meisterfeier weichen mußten, die wahrscheinlich niemals stattfinden wird. Zu klein die theoretische Chance noch den Titel holen zu können, denn die Stuttgarter feiern bislang noch nicht, obwohl sie es eigentlich schon könnten.

Nein, Stuttgart ist vorsichtig und wird auch im letzten Spiel vor dem großen Ziel hochkonzentriert zu Werke gehen. Die bescheidenen Schwaben werden erst feiern, wenn Ihnen der Titel wirklich nicht mehr zu nehmen ist.

Der VFB ist die Überraschungsmannschaft dieser Saison schlechthin und man kann es jetzt eigentlich niemanden ernsthaft mehr gönnen als ihnen, wenn man nicht gerade Schlake-Fan ist.

Mit der jüngsten und unerfahrensten Mannschaft hat es Stuttgart geschafft sich Schritt für Schritt nach ganz oben in der Tabelle zu schleichen. Zum ersten Mal in dieser Saison stehen die Schwaben nun oben und man kann, wenn man die Partien heute gesehen hat, nicht glauben, dass sie von dort am letzten Spieltag noch einmal verdrängt werden können.

Wie eine Spitzenmannschaft gewannen sie auswärts, trotz zweimaligem Rückstand, souverän und präsentierten sich moralisch in einem Top-Zustand.
Die Schalker dagegen zeigten in Dortmund, wie man an den Eigenen, anscheinend zu hoch gesteckten Ansprüchen, eindrucksvoll scheitern kann. Doppelt bitter zudem, dass sie ausgerechnet vom Erzrivalen Borussia Dortmund aus dem Fußballhimmel in die Hölle gestossen wurden.

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Quelle Schlaunews.de


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