Nacktscanner treffen auf wenig Gegenliebe

Umfrage: Sicherheit auf Flügen

Seit dem vereitelten Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug am 1. Weihnachtstag ist die Debatte um die Flugsicherheit wieder im vollen Gange. Das Onlineportal http://www.REISE-PREISE.de befragte 1.000 Passagiere, welche Maßnahmen sie für sinnvoll halten. 16,3 Prozent der Befragten halten es für eine vordringliche Aufgabe, die Sicherheitslücken bei den Geheimdiensten zu schließen und die internationale Zusammenarbeit zu verbessern. Nur 16,2 % können sich mit dem Einsatz von Nacktscannern anfreunden. Eine »weltweit standardisierte Ausbildung des Bodenpersonals« halten 16,1 % für wünschenswert. 5,1 % plädieren für zusätzlich handverlesenes Handgepäck, 4 % sind für ein generelles Aufstehversuch vor der Landung. Ein generelles Flüssigkeitenverbot und Reisebedarfs-Shops am Gate fordern 5,3 % der Umfrageteilnehmer. 2,8 % würden die Mitnahme von Handgepäck ganz untersagen, wie es unlängst der Reiseunternehmer Vural Öger forderte. Für 7 % ist der Einsatz von bewaffneten Flugbegleitern unabdingbar. 15,1 % der Befragten befürworten eine »verstärkte Kontrolle und Verhöre von verdächtigen Personen und Nationalitäten«, wie sie in Israel seit langem erfolgreich praktiziert wird. Jeder achte Teilnehmer (12,2 %) glaubt, dass schon genug für die Sicherheit getan wird. Mehr zum Thema unter www.reise-preise.de/…

Quelle lifePR

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