Nachbetrachtung 32. Bundesligaspieltag – Dreikampf um den Titel

Auch nach dem 32. und drittletzten Spieltag der Bundesligasaison 2006/2007 bleibt der Kampf um den Meistertitel weiterhin spannend. Weder Schalke, Stuttgart oder Bremen kamen ins Straucheln und holten alle einen Sieg gegen ihre Gegner.

Zwischenzeitlich hatte zwar in der Live-Tabelle der VFB Stuttgart die Tabellenspitze am Samstag erklommen, doch just in dem Moment als die Schwaben ihr zweites Tor geschossen hatten, ging der FC Schalke 04 in der heimischen Arena auf Schalke durch den 10. Kopfball treffer der Saison von Keven Kurany ebenfalls in Führung.

Damit bleibt Schalke auch weiterhin einen Punkt vor dem VFB, allerdings, und das könnte bei dem knappen Rennen am Ende auch noch entscheidend werden, hat der VFB beim Torverhältnis mit den Knappen gleichgezogen.

Auch Werder Bremen konnte sich am Sonntag 4:1 souverän gegen Hertha BSC Berlin durchsetzen und bleibt damit einen Punkt hinter Stuttgart und zwei hinter Schalke. Die Bremer haben aber von allen Konkurrenten um den Titel das mit Abstand beste Torverhältnis, es bleibt abzuwarten, ob dies am Ende der Saison auch etwas wert sein wird.

Aus dem Abstiegskampf verabschieden sich nun zwei Spieltage vor Schluss immer mehr Mannschaften, am Wochende haben unter anderem Borussia Dortmund und der VFL Bochum den Verbleib in der 1. Liga für die kommende Saison gesichert.

Rechnerisch abgestiegen ist bislang nur Borussia Mönchengladbach, die dem noch amtierenden Meister Bayern München zumindest einen Punkt abknöpfen konnten. Sehr schlecht sieht es weiterhin aus für den FSV Mainz 05 und der Alemannia aus Aachen aus. Nach den Leistungen der vergangenen Wochen kann man beiden Mannschaften nur noch ganz geringe Chancen auf den Klassenerhalt einräumen.

Während den Mainzern bei 5 Punkten Rückstand nur noch ein wahres Wunder helfen kann, haben zumindest die Aachener es noch selber in der Hand, am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den VFL Wolfsburg, zumindest punktemäßig mit dem rettenden Ufer gleichzuziehen. Allerdings haben Sie auf Grund des viel schlechteren Torverhältnisses am vorletzten Spieltag keine reelle Chance die Abstiegsregion zu verlassen.

Man müßte also dann noch im letzten Spiel auf einen eigenen Punktgewinn, bei einem gleichzeitigen Patzer der Wolfsburger hoffen. Ein ganz kleiner Strohhalm noch, aber zumindest im Bereich des Machbaren.

Neben Wolfsburg könnte auch noch die Eintracht aus Frankfurt am Ende auf einem Abstiegsplatz stehen, aber mit einem Sieg aus den restlichen beiden Spielen würden die Hessen auf jeden Fall die Klasse sichern.

Ein spannendes Ende der Saison, sowohl im Meisterschaftsrennen und im Abstiegskampf, ist auf jeden Fall garantiert.

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Quelle Schlaunews.de


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