• 9. Dezember 2022 21:13

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Oktober 2022-Ausgabe der Schriftenreihe vor

Initiative Cloud Services Made in Germany stellt Oktober 2022-Ausgabe der Schriftenreihe vor

Die Initiative Cloud Services Made in Germany hat die neueste Ausgabe ihrer Schriftenreihe – Stand Oktober 2022 – veröffentlicht. Band 1 der Reihe trägt den Titel „Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch“ und enthält eine Sammlung von mittlerweile mehr als 100 Interviews mit Vertretern der an der Initiative beteiligten Unternehmen zum Thema Cloud Com-puting im Allgemeinen und Cloud Computing in Deutschland im Speziellen. Band 2 mit dem Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ besteht aus einer Reihe von Anwenderberichten.

Die aktuelle Ausgabe der Schriftenreihe steht in der Rubrik Schriftenreihe der Webseite zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Schriftenreihe Band 1: Initiative Cloud Services Made in Germany im Gespräch

Neu in Band 1 der Schriftenreihe aufgenommen wurde das Interview mit Lukas Harter, CEO der Firma fincrm. Darüber hinaus wurde eine ganze Reihe von Interviews aktualisiert. Es macht also Sinn, sich die neueste Ausgabe von Band 1 der Schriftenreihe herunterzuladen, selbst wenn man bereits in Besitz einer älteren Ausgabe ist.

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Schriftenreihe Band 2: Cloud Services Made in Germany in der Praxis

Band 2 der Schriftenreihe der Initiative Cloud Services Made in Germany tragt den Titel „Cloud Services Made in Germany in der Praxis“ und enthält eine Auswahl von Anwenderberichten. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen und Größe berichten dort, welche Erfahrungen sie mit den Cloud Computing-Lösungen der in der Initiative vertretenen Cloud Service Provider gemacht haben.

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Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

In der von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Reports im Jahr 2010 ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“
Weitere Informationen zur Beteiligung an der Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter https://www.cloud-services-made-in-germany.de/beteiligung verfügbar.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Firmenkontakt
Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Basler Straße 115
79115 Freiburg
0761-2171-6068
wgrohmann@cloud-services-made-in-germany.org
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