Individuelle ästhetische Konzepte für einzigartige Attraktivität

Ob Facelifting, Faltenunterspritzung, Botox®-Anwendung oder das neuere Mini-Facelifting nach der Aptos®-Methode – entscheidend ist die richtige Wahl zur richtigen Zeit.

Die drei Hauptmerkmale eines ästhetischen Eingriffs sollten eine deutliche, anhaltende Verbesserung, ein natürliches Ergebnis und eine sichere Behandlung mit minimalen bzw. keinen Operationsspuren sein; so lautet der Ansatz von Dr. med. Michael Krueger, der seit 1994 die Abteilung der Plastisch-Ästhetischen-Chirurgie der Klinik Sanssouci in Potsdam leitet. Um diese Kriterien voll zu erfüllen, sind die Beherrschung der gesamten Bandbreite der ästhetischen Medizin sowie eine große Operationserfahrung Vorraussetzung, so Dr. Krueger.

Mini-Facelifting mit der Aptos®-Technik
Neben den bereits etablierten und bekannten Behandlungsoptionen bietet der seit über 25 Jahren erfahrene Chirurg auch das neue Verfahren des Aptos®-Lifts an. Hierbei handelt es sich um eine sanfte Alternative zum Facelifting, die wirkungsvolle Ergebnisse minimalinvasiv, das heißt, ohne chirurgisches Entfernen von überschüssigem Gewebe erreicht. Das 1996 patentierte Verfahren beschreibt sein Erfinder, der Moskauer Chirurg Dr. Marlen Sulamanidze (Professor des Moskauer Instituts für plastische Chirurgie), mit dem Namen „Aptos“ als das, was dem Hängen („ptosis“) entgegensteht („anti“). Das Prinzip sind stützende Fäden im Unterhautfettgewebe, die in einem Geflecht die Haut von innen liften. Die resorbierbaren Spezialfäden aus Polydioxanon sind mit kleinen Widerhaken versehen, die ausgehend von beiden Enden mittig ausgerichtet sind. Mit einer Hohlnadel oder einer langen Kanüle werden sie entlang des Verlaufs der Gewebefasern in die subkutane Hautschicht gelegt und anschließend mit beiden Enden gestrafft. Die Häkchen bewirken das Verankern der Faser und die Stützung des umliegenden Gewebes. Zugleich wird das Bindegewebe zu neuem Wachstum angeregt, was zu einer weiteren Anhebung und Straffung der behandelten Areale führt.

Dieser unproblematische und nahezu schmerzfreie Eingriff wird unter örtlicher Betäubung ambulant in ca. 45 Minuten durchgeführt. Das Material wird vom Gewebe sehr gut toleriert ohne eine Abstoßung oder Allergie hervorzurufen. Sonstige etwaige Nebenwirkungen wie leichter Muskelkater, kleine Hämatome oder geringfügige Schwellungen sind bei fachgerechter Ausführung nicht zu erwarten. Eine spezielle Nachsorge ist nicht erforderlich, außer dass extreme Mimikbewegungen für 1 bis 2 Wochen zu vermeiden sind, um optimal von dem Lifting zu profitieren. Die Hautstraffung ist sofort sichtbar und die Arbeit kann bereits nach 1 bis 3 Tagen wieder aufgenommen werden. Selbst die minimalen Injektionsstellen sind nach 4 bis 5 Tagen nicht mehr sichtbar. Je nach Hautbeschaffenheit hält die Wirkung bis zu 3 Jahren an. Die Fixierung des Gesichtsgewebes in der gewünschten Position durch das Verfahren des Aptos®-Liftings, das bereits weltweit erfolgreich eingesetzt wird, beschreibt Dr. Krueger als sehr effektiv zur Verjüngung vor allem auch größerer Gesichtspartien. Statt der blauen nicht resorbierbaren Aptos®-Fäden erzielt der Spezialist zur Zeit sehr gute Ergebnisse mit durchsichtigen sich auflösenden Fäden, die selbst unter sehr feiner, dünner Hautstruktur unsichtbar und untastbar bleiben.

Faltenbehandlungen: Botox® und Dermal-Filler
Zur (zusätzlichen) gezielten Abschwächung einzelner Falten bieten sich vor allem zwei Optionen:

  1. Die Injektion von Botox® ist eine sehr effiziente und schonende Wahl, sofern es sich um mimikbedingte Falten, insbesondere die „Zornesfalten“ zwischen den Augen,
    „Denkerfalten“ auf der Stirn und „Krähenfüße“ in den Augenwinkeln handelt.
    Das Wirkprinzip von Botox® liegt in der Glättung von Mimikfalten durch Muskelentspannung. Der Wirkstoff BTX-A unterbindet temporär die gesteigerte Aktivität einzelner Gesichtsmuskeln, indem er die Übertragung von Botenstoffen, die dem Muskel das Zusammenziehen signalisieren, blockiert. Die darüber liegende Haut kann sich also entspannen, so dass nach ca. 2-8 Tagen eine deutliche Abflachung der betroffenen Mimikfalten sichtbar ist. Durch den Prozess der natürlichen Hauterneuerung verbessert sich der Glättungseffekt noch weiter und hält etwa bis zu einem halben Jahr an. Bis auf eventuelle leichte Injektionsspuren gibt es in der Regel keine Nebenwirkungen. Dr. Krueger betont bei diesem sanften Verfahren besonders die unproblematische Wiederholung, wodurch seinen Erfahrungen zufolge bereits nach drei bis fünf Behandlungen oft eine nachhaltige Milderung der Faltentiefe erreicht wird.

  2. Die Verwendung von Dermal-Fillern, mit deren Hilfe Falten unterspritzt werden, ist insbesondere zur Aufpolsterung aber auch zur Konturierung der betroffenen Partien angezeigt. Mit einer feinen Nadel wird ein bestimmtes Füllmaterial je nach Faltentiefe in die jeweilige Hautschicht gespritzt, wo es verbleibt und somit die Falten von innen auffüllt. Am häufigsten wird heute Hyaluronsäure verwendet, dessen allmählicher Verlust im Hautgewebe, als Garant für Hautstraffheit, ausgeglichen werden soll. Zumeist wird eine Hyaluronsäure nicht-tierischen Ursprungs zur Allergievermeidung gewählt, die außerdem durch eine hohe Quervernetzung dem natürlichen Abbau im Gewebe möglichst lange widersteht. Die nahezu schmerzfreie Behandlung kann meist ohne Betäubung durchgeführt werden und es treten lediglich vereinzelt leichte Schwellungen oder Rötungen für ca. 24 Stunden auf.

Dr. Krueger verwendet in seiner Klinik unter anderem den innovativen Filler Juvéderm™, der 2006 von der US-Firma Allergan™ auf den Markt gebracht wurde. Die hier als Füllmaterial verwendete Hyaluronsäure ist zum einen revolutionär, weil sie die höchste Konzentration und stärkste Quervernetzung im Vergleich zu bisherigen Fillern erreicht. Zum anderen kann mit Juvederm™ auch erstmals farbige Haut problemlos behandelt werden. Mit den Ausführungen Juvéderm™Ultra und Ultra Plus können sowohl feine als auch tiefe Falten mit einem natürlichen und ebenmäßigen Ergebnis behoben werden. Um eventuelle Beschwerden bei der Injektion zu vermeiden, nutzt Dr. Krueger ein Lokalanästhetikum.

Liposuktion (Fettabsaugen)
Vor allem als Ergänzung zum Mini-Facelifting eignet sich eine Fettabsaugung im Hals-Kinnbereich, die vorab meist ambulant erfolgt. Dr. Krueger führt diese unter örtlicher Betäubung mit sehr dünnen Vibrations-Kanülen aus, so dass außer gelegentlich auftretender Blutergüsse kaum Nebenwirkungen auftreten. Die Fettzellen werden endgültig entfernt und wachsen nicht nach.

Neben den minimal-invasiven Methoden sind auch die nicht-invasiven Behandlungen durch Laser, Therma-Lifting oder Peelings eine Alternative zur Hautverjüngung.

Peelings wirken von außen und tragen entweder nur die Hornschicht oder die gesamte oberste Hautschicht ab, um eine Neubildung der Haut zu erreichen. Entsprechend ist vorab zu klären wie stark der Effekt sein soll und wie hoch das Risiko von Narbenbildungen ist.
Laser-Anwendungen wie mit Fractional Lasern basieren auf der Stimulation der Selbstheilungskraft der Haut. Die Laserstrahlen dringen unter die Hautoberfläche, um alte bzw. geschädigte Hautzellen zu erneuern und damit frische und glatte Haut zu erreichen.
Das Therma-Lifting wirkt dagegen durch erzeugte Tiefenwärme direkt auf die Zellstruktur im Hautgewebe, um die dort für Elastizität und Volumen sorgenden Kollagenfasern zu mobilisieren und zur Neubildung anzuregen. Die Haut wird hierbei nicht verletzt, so dass die Behandlung problemlos in den Tagesablauf integriert werden kann.

Operatives Facelifting
In Fällen, bei denen die oben beschriebenen Optionen, zum Beispiel aufgrund eines zu großen Hautüberschusses, nicht den gewünschten Straffungseffekt bringen können, ist ein Facelifting konventioneller Art in Betracht zu ziehen. Dieser größere Eingriff wird nur unter einer Allgemeinanästhesie oder örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf mit 1-2-tägigem stationären Aufenthalt durchgeführt. Die Arbeitsfähigkeit ist nach ca. 10-14 Tagen wieder gegeben. Ziel ist auch hier ein natürliches Ergebnis, bei dem die Narben in den gegebenen Hautfalten fast unsichtbar versteckt werden.

Dieser Abriss ist nur ein Ausschnitt der Möglichkeiten, das Aussehen zu verbessern und zu verjüngen.

Die Aptos®-Methode etwa hat sich bewährt bei Patienten, deren Haut altersbedingt oder aufgrund einer Bindegewebsschwäche der Schwerkraft nachgibt und somit großflächig gestützt werden soll. Dr. Krueger weist jedoch darauf hin, dass die Kombination vor allem mit Botox® oder einer Liposuktion meist ratsam ist und zu exzellenten Ergebnissen führt.

Entscheidend bleibt, dass ein erfahrener Chirurg mit dem Patienten Erwartungen und Möglichkeiten eingehend vorab bespricht. So kann dann die ästhetische Chirurgie der Natur entsprechend nachhelfen und dem Menschen mehr Lebensfreude (zurück-)geben.

Dr. Krueger ist Mitglied im Berufsverband der Chirurgen, in der Deutschen Gesellschaft für ästhetische Medizin und in der Internationalen Gesellschaft für ästhetische Medizin.

Weitere Informationen unter www.kliniksanssouci.de, Tel: 0331-280870.

Ansprechpartner:

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p class=“contactperson“ style=“margin: 5px 0px 20px“>Frau Dipl.- Medienberater Anja Filzek
ART.media Public Relations
E-Mail: anja_filzek@art-media.eu
Telefon: +49 (30) 740 7447-48
Fax: +49 (30) 740 7447-55

Quelle (lifePR)

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