Geld anlegen – und dabei Fehler vermeiden

Über 1.200 Milliarden €uro sind in Deutschland immer noch auf einen klassischen Sparbuch angelegt und „erwirtschaften“ so jährlich einen Verlust von etwa 2% ( das ist die Inflationsrate abzüglich Zinserlös aus dem Sparbuch.)

Warum ist das so ? Die Aversion gegen alle Arten von Geldanlagen ist hierzulande besonders stark ausgeprägt und die Aktien- bzw. Börsenkultur entsprechend unterentwickelt. Relativ starke Schwankungen derzeit auf dem Aktienmarkt tragen zu weiterer Verunsicherung bei .
Tatsächlich sind aber Aktien nach wie vor die optimale Anlageform um längerfristig deutlich erkennbare Renditen zu erzielen. Mit Aktien sollte man nicht spekulieren, sondern sich am Gewinn ertragsstarker Unternehmen beteiligen.

Oft stehen aber nicht genügend Geldmittel zur Verfügung, um sich auf diese Weise sinnvoll an der Börse zu beteiligen. Deswegen finden Fonds schon seit längerer Zeit immer mehr Interesse. Über einen Fond kann sich der Anleger gleichzeitig an 50 und mehr Unternehmen beteiligen und so sein Risiko deutlich minimieren. Es gibt auf dem Markt inzwischen etliche Dutzend erstklassiger Fonds, die schon seit über 50 Jahren zeigen was sie können und dabei durchschnittliche Jahresrenditen 7 bis 8%, teilweise auch deutlich mehr, erzielt haben.
Eine empfelenswerte Quelle für erste Informationen ist hier das Onlineportal www.finanzfounder.de

Aber wie und wo legt man sein Geld an. Der erste Weg führt meist zur Hausbank, wo man sich natürlich sehr gut beraten lassen kann. Allerdings sollte man hier darauf achten, daß die Bank nicht nur eigene Anlageprodukte empfiehlt, sondern umfassend berät.
Eine andere Möglichkeit ist, sich von einem unabhängigen Anlageberater informieren zu lassen. Der Gesetzgeber hat hier inzwischen für eine entsprechende Auslese gesorgt, die allerdings noch nichts über die Qualität, wohl aber über die Seriosität eines Beraters aussagt.Auf jeden Fall wird ein guter Berater erst einmal hinterfragen, wofür die geplante Anlage bestimmt sein soll, welche anderen Investments ggf. noch zur Verfügung stehen, und welches Risiko man bereit ist, einzugehen. Spätestens hier wird man mit sog. „magischen Dreieck“ konfrontiert, nämlich RISIKO – RENDITE – VERFÜGBARKEIT, und man wird schnell feststellen, daß diese drei Komponenten nur schwer miteinander vereinbar sind.
Es gilt also, hier einen vernünftigen Kompromiss zu finden. Auch hier kann man sich über das Onlineportal www.finanzfounder.de einen sehr guten Überblick zu entsprechenden Angeboten verschaffen, wobei viele Banken und Finanzplattformen auch einer kostenlose Beratung anbieten.
Hilfreich sind auch eine Vergleichsportale zu Banken, Versicherungen und anderen Finanzprodukten

Auch für monatliche Sparpläne eignen sich Fondsanlagen optimal. Hier profitiert man bei Schwankungen sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen, da man für seine monatliche Einzahlung einmal weniger und einmal mehr Anteile erhält. In allen Fällen wird eine Kapitalanlage immer rentabler je länger sie läuft, da hier der Zinseszinseffekt zu Tragen kommt und hier immer stärker wirkt, jelänger das Kapital angelegt ist.

Wie auch immer, Sparbücher sollten nicht länger als „Kapitalanlage“ benutzt werden, denn sie „vernichten“ lediglich das Kapital im Laufe der Zeit. Es ist deshalb auf jeden Fall sinnvoll sich rechtzeitig mit der richtigen Anlage seines Geldes zu befassen und dabei auch Sparpläne mit in Betracht zu ziehen. Verfasser: www.finanzfounder.de

Ruth Spitzner Finanzmakler
Rain 27 83674 Gaißach
Tel. 08042-503714
Fax 08042-503715
Mail: ruth.spitzner@online.de

Die Firma Ruth Spitzner ist seit 1996 als unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler in den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen tätig. Schwerpunkte sind auf persönliche Bedürnisse zugeschnittene Beratung zu Kapitalanlagen uns Sach-Investments aber auch Beratung zur persönlichen
Altersvorsorge. Die Firma Ruth Spitzner betreibt auch die in der Pressemitteilung genannte
Onlineplattform www.finanzfounder.de

Quelle (openPR)

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