Fischen in Panama

Es ist eigentlich kein Zufall, dass es gerade in einem Land, dessen Name schon so viel bedeutet wie „Fischreichtum“, genügend Fische gibt. Panama bietet ausgezeichnete Möglichkeiten zum Fischen im Atlantischen und Pazifischen Ozean sowie am Gatun-See, einem Teil des Panamakanals. Hier wurden bisher an die 50 internationale Fischfang-Rekorde aufgestellt – kein Wunder bei solchen Gewässern, in denen es von Speerfischen, Seglerfischen, Tarpons, Robalos und Barschen nur so wimmelt. Auch wenn es häufig Fernseh-Übertragungen über den Fischerei-Sport in Panama gibt (wie etwa jüngst eine Dokumentation aus dem Paradies namens Bahia Pifias im Pazifik), sind die Gewässer des Landes keineswegs vom Überfischen bedroht. Rund um die unbewohnten Inseln sind die Gewässer heute genauso reich an Fischen wie vor 450 Jahren, als die Spanier zum ersten Mal den Anker warfen. Fischsportartikel-Geschäfte gibt es in Panama City, Bahia Pifias und Contadora auf der Pazifischen Seite, in Bocas del Toro und Colön auf der Atlantischen Seite, sowie beim Gatun-See im Landesinneren. Die Hochsee-Fischereiboote sind mit moderner Elektronik und Sicherheitsausrüstung, wie etwa globalen Positionierungssystemen und Radar, ausgestattet.

An der Pazifischen Küste kann man das ganze Jahr über blaue, schwarze und gestreifte Speerfische, Gelbflossenthunfische, Schnappbarsche, Mahi-Mahis sowie Seglerfische angeln. Die beste Zeit für schwarze Speerfische ist von Mitte Dezember bis April, für Seglerfische von April bis Juli, und für gestreifte Speerfische von Mitte März bis Mai.
Auf der Atlantischen Seite versuchen Hobbyfischer ihr Glück mit zähen Tarponen und Robalos. Die beste Tarpon-Saison ist zwischen Oktober und Dezember. Im Landesinneren kann man zum Gatun-See fahren, der zum Panamakanal gehört, wo es ein reiches Vorkommen von Pfauenlippbarschen gibt und wo man beim Fischen gleichzeitig die durch den Kanal fahrenden riesigen Fracht-und Kreuzfahrtschiffe bewundern kann.
Da natürlich die beiden großen Weltmeere nur von einigen wenigen Kilometern voneinander getrennt sind, können Sie ohne weiteres auch auf beiden Seiten der Fischerei frö¬nen und dann nach dem Urlaub von den einzigartigen Erlebnissen berichten, die Ihre Freunde sicher vor Neid erblassen lassen.

Taborcillo ist eine kleine Privatinsel, die einst John Wayne gehörte. Ralph Hübner, Gründer des Schweizers Who is Who-Verlags, kaufte die Insel und entwarf ein spezielles Konzept für ein Ökoparadies abseits vom Massentourismus.

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Taborcillo
Alexandra Albrecht
Alpenstraße 16
6304
Zug
k.domiter@isla-taborcillo.com
0041417104863
http://www.isla-taborcillo.com/index.php

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