"Entflammende" Revolution im Volleyball

Der neue Olympia-Ball beendet die Ära, der von W.G. Morgan inspirierten Form

Die Olympischen Spiele in Peking haben noch nicht begonnen und schon wurde ein Klassiker des Feldes verwiesen: William G. Morgan. 113 Jahre lang durfte der Amerikaner, der als Erfinder des Volleyballs gilt, die Schönheit des Sports mitbestimmen: Ein Volleyball hatte seither immer aus 18 Panels bestanden. Nun bricht eine neue Ära an, denn MIKASA bringt mit dem MVA 200 den ersten Volleyball mit nur 8 „flammenförmigen“ Panels auf den Markt.

Noch im Jahre 2000 sah alles ganz anders aus: Für die Olympischen Sommerspiele in Sydney präsentierte MIKASA einen Ball, der an Bedeutung alle anderen in den Schatten stellt: den MVP 200. Es war der erste farbige Ball in der Geschichte des Volleyballs. Traditionell gefertigt aus 18 gleichförmigen Lederstreifen, wie alle seine Vorgänger zuvor.

Natürlich hat MIKASA gute Gründe für das neue Balldesign. Durch die revolutionäre 8-Flammen-Konstruktion des MVA 200 verringert sich die Gesamtlänge der Nähte um über 30 % (von 384 auf 256 cm). Das freut die Volleyballer! Je grösser die Panels und je weniger Nähte, desto eher treffen die Spieler den Ball am optimalen Kontaktpunkt. Damit werden die virtuosen Spielzüge deutlich genauer und die Flugbahn des Balles präziser. Die neue Form und Anordnung der Panels wertet den Ball nicht nur in puncto Design optisch auf, sondern steigert auch die Sichtbarkeit des Balles für das menschliche Auge erheblich. Dies ist deshalb von grosser Bedeutung, da die Reaktionszeit des Auges ca. 0,4 Sekunden beträgt, die Bälle aber mit bis zu 120 km/h aus nächster Nähe auf die Spieler zugeflogen kommen. Dank der beim MVA 200 erstmals eingeführten, verbesserten Klebetechnik ist der Volleyball „runder, präziser und beständiger“ als alles was bisher mit Händen geschlagen wurde. Um maximal 1 – 2 % weicht der MVA 200 von der perfekten Kugelform ab und setzt auch damit eine bislang unerreichte Bestmarke.

Zusätzlich zu den geometrischen Neuerungen präsentiert MIKASA mit dem MVA 200 ein neues Oberflächen- und Dämpfungsmaterial. „Dimple-Technologie“ heißt das Zauberwort. Über 32.000 kleinste Vertiefungen auf seiner Mikrofaser-Haut verleihen dem Ball eine noch nie dagewesene Griffigkeit. Dies unterstützt nicht zuletzt die Zuspieler in der Genauigkeit ihrer Pässe. Zudem verringert sich aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes (analog zum Verhalten eines Golfballes) geringfügig die Geschwindigkeit des Balles. So werden lange und spektakuläre Spielzüge gefördert, die die Begeisterung bei allen Beteiligten bis aufs Äusserste steigern. Auch verringert das neue Oberflächenmaterial den sogenannten „Rebound Effekt“: Durch die geringere Rückstoßwirkung erhöht sich die Kontaktzeit des Balles. Die Flugbahn des Balles lässt sich damit noch zielgenauer steuern.

Alle Neuerungen, technischer wie auch kosmetischer Natur, wurden von MIKASA markenrechtlich geschützt: Ein sog. dreidimensionaler Markenschutz verhindert folglich Nachahmungen des MVA 200, die Farbgebung sowie die Anordnung und Form der Panels steht damit exklusiv MIKASA zu.

Auch im deutschen Markt löst der MVA 200 direkt nach den Olympischen Spielen in Peking den MVP 200 als offiziellen Spielball ab. Die DVL (=Deutsche Volleyball-Liga) schreibt den neuen Ball bereits ab der kommenden Spielsaison 2008/09 für die 1. und 2. Bundesligen verpflichtend vor, während in den übrigen Ligen wie z.B. Regionalligen oder auch auf Landesverbandsebene (MIKASA ist offizieller Spielball in 11 von 18 Landesverbänden) den jeweiligen Vereinen meist noch eine gewisse Übergangszeit eingeräumt wird.

Neben dem neuen offiziellen Olympiaspielball MVA 200 wird es mehrere weitere Ballmodelle der MVA Serie geben, die wie der offizielle Spielball ab Oktober 2008 für Händler und Ballversender beim deutschen Generalimporteur HAMMER SPORT AG in Neu-Ulm beziehbar sind und damit gerade noch rechtzeitig zu Beginn der neuen Spielsaison in den Handel gelangen.

Das Sortiment der neuen MVA Serie besteht neben dem MIKASA MVA 200 (mit „DVV Official“ Prüfzeichen) aus den Modellen MVA 300 (DVV1 Prüfzeichen, mit Dimple-Technologie), MVA 310 (DVV1 Prüfzeichen) und MVA 330 (DVV Prüfzeichen) – ein weiteres Modell namens MVA 320 mit DVV2 Prüfzeichen folgt gegen Ende 2008. Alle neuen Modelle der MVA Serie sind in der 8-teiligen Panelkonstruktion und im neuen Farbdesign gefertigt und ergeben ein abgerundetes Sortiment für höchste Ansprüche im Wettkampf wie im Training.

Hintergrundinformation:
MIKASA wurde 1917 in Hiroshima, Japan gegründet. Heute gibt es im internationalen Volleyball, sei es in der Halle oder beim Beach-Volleyball auf Sand, keine andere Marke, die wie MIKASA für diesen faszinierenden und dynamischen Teamsport steht. Die Produkte zeichnen sich durch innovative Technologien und modernstes Design aus. Seit 1964 stellt MIKASA die Spielbälle für alle wichtigen FiVB (Fédération Internationale de Volleyball) Veranstaltungen sowie die Olympischen Spiele her. Als offizieller Partner und Balllieferant der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking und 2012 in London wird MIKASA auch in Zukunft die Spielbälle für die größten Sportveranstaltungen der Welt liefern.

Mehr Informationen zu der neuen MIKASA MVA Serie erhalten Sie bei der HAMMER SPORT AG, Neu-Ulm oder unter www.mikasa.de .

Ansprechpartner:

Herr Manfred Weise
HAMMER SPORT AG
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Telefon: +49 (731) 97488-44
Fax: +49 (731) 97488-40
Zuständigkeitsbereich: Marketing & PR

Quelle (lifePR)

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