• 3. Dezember 2022 07:41

Cartoons von Til Mette für einen guten Zweck

Salon Avitall startet 2. Aktion mit Til Mette für obdach- und wohnungslose junge Erwachsene

Cartoons von Til Mette für einen guten Zweck

Handsignierte Cartoons von Til Mette kaufen und die Off Road Kids Stiftung unterstützen (Bildquelle: © Til Mette)

Berlin, den 31. Oktober 2022 – Der deutsche Cartoonist und Maler Til Mette stellt in einer gemeinsamen Aktion mit dem Salon Avitall, dem jüdischen Center für Kunst und Kultur, seit Ende 2021 seine handsignierten Cartoons für einen guten Zweck zur Verfügung.
Die daraus gewonnenen Einnahmen werden in diesem Jahr an die Off Road Kids Stiftung gespendet, die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Straßenkinder, junge Obdachlose und akut von Obdachlosigkeit bedrohte junge Menschen bis 27 Jahre in Deutschland. Die Cartoons können auf https://avitall.de/collection zum Stückpreis von 100 Euro erworben werden. Und es darf natürlich auch 2022 im Rahmen der Aktion wieder zusätzlich Geld gespendet werden.

In Deutschland sind jährlich circa 40.000 Minderjährige und junge Volljährige akut von Obdachlosigkeit bedroht. Und viele sitzen bereits auf der Straße (Quelle: Deutsches Jugendinstitut). Die Tendenz ist steigend. Gründe sind in der Regel innerfamiliäre Zerwürfnisse, fehlendes Wissen über Hilfsangebote und der Mangel an günstigem Wohnraum sowie Betreuungsangeboten für junge Menschen, die nicht in ihren Familien leben können. Fehlende Schulabschlüsse blockieren zudem den Zugang zum Ausbildungsmarkt. Die Off Road Kids Stiftung ist die einzige bundesweit tätige Hilfsorganisation für Straßenkinder, junge Obdachlose und akut von Obdachlosigkeit bedrohte junge Menschen (bis 27 Jahre) in Deutschland. Ihr zentrales Ziel ist es, für alle jungen Menschen, die durch die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen der Off Road Kids Stiftung begleitet und betreut werden, die bestmögliche Lebensperspektive zu finden. Die wesentlichen Kriterien hierfür sind langfristige berufliche und finanzielle Eigenständigkeit, psychische Stabilität und gesellschaftliche Integration. Finanziert wird die als gemeinnützig anerkannte Stiftung im Wesentlichen durch Spenden. Weitere Infos unter: https://offroadkids.de

Mit dem Salon Avitall und dem neu gegründeten JEWISH CENTER FOR ARTS AND CULTURE macht Avitall Gerstetter, die liberal-jüdische Kantorin der Neuen Synagoge zu Berlin, seit Jahren jüdisches Leben in der Gesellschaft erlebbar. Untrennbar verzahnt ist damit das engagierte Eintreten gegen jede Form gesellschaftlicher Diskriminierung und Ausgrenzung. Zu den Menschen, die davon angesichts des herannahenden Winters besonders betroffen sind, gehören Obdach- und Wohnungslose. „Wir initiieren seit einigen Jahren Projekte, um Betroffenen zu helfen und Organisationen zu unterstützen, die sich für hilfsbedürftige Menschen einsetzen. Dazu gehören kostenlose Mahlzeiten ebenso wie Schlafsäcke und andere für den Winter benötigte Gegenstände, die wir dank der Spenden zur Verfügung stellen konnten. Mein besonderer Dank gilt Til Mette, der uns auch in diesem Jahr wieder signierte Cartoons zur Verfügung stellt, sowie Kirstin Bauch, der Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, die gemeinsam mit uns die neue Aktion ins Leben gerufen hat“, sagt Avitall Gerstetter.
„Dass meine Cartoons auch Menschen in Not helfen können, durfte ich 2021 gemeinsam mit Avitall erleben. Ich freue mich sehr, dass wir diese großartige Aktion nun fortsetzen können“, so Til Mette.

Kirstin Bauch, die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf: „Die Ziele der Stiftung sind gerade in der aktuellen Situation von besonderer Bedeutung. Jungen Menschen ihre Perspektive im Leben zurückzugeben ist ein Grundstein der Generation von morgen. Mein besonderer Dank gilt dem Engagement der beiden Aktionisten.“

Bildmaterial finden Sie hier: https://tinyurl.com/avitalloffroadkids

Weitere Informationen unter: http://jewishcenter.de

Mit dem Salon Avitall und dem neu gegründeten JEWISH CENTER FOR ARTS AND CULTURE macht Avitall Gerstetter, die liberal-jüdische Kantorin der Neuen Synagoge zu Berlin, seit Jahren jüdisches Leben in der Gesellschaft erlebbar.

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