BMW Motorrad Motorsport: Superbike Weltmeisterschaft 2009

Die Superbike-Weltmeisterschaft verspricht in der Saison 2009 spannender zu werden als je zuvor. BMW Motorrad Motorsport gibt in der äußerst konkurrenzstarken Rennserie sein Debüt und tritt gegen nicht weniger als sechs andere Hersteller – vier japanische und zwei europäische – an.

2009 ist die erste Saison, in der sich BMW Motorrad in der Superbike-Weltmeisterschaft engagiert. BMW kann jedoch auf eine 86-jährige Rennsporttradition zurückblicken, die 1923 mit der R 32 begann. Über viele Jahre starteten BMW Motorräder auf der Isle of Man und auf anderen weltberühmten Rennstrecken mit großem Erfolg und feierten etliche Siege. Den letzten Erfolg für ein BMW Werksteam erzielte Walter Zeller mit seinem zweiten Platz bei der Straßensport-Weltmeisterschaft von 1956. 2007 kehrte BMW Motorrad offiziell mit einem Werksteam in den internationalen Straßenrennsport zurück: 2007 und 2008 startete das Team mit dem Boxer BMW HP2 Sport in ausgewählten 24-Stunden-Klassikern der Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Den allerersten ,Superbike‘-Erfolg konnte BMW im Jahr 1976 in Daytona, USA, für sich verbuchen, als der Amerikaner Steve McLaughlin das allererste AMA Superbike-Rennen überhaupt in einem spannenden Fotofinish gegen seinen Teamkollegen Reg Pridmore gewann. Beide fuhren eine BMW R 90 S, vorbereitet vom amerikanischen BMW Importeur Butler & Smith. Ab diesem Zeitpunkt war die Superbike-Klasse ein Bestandteil des Rahmenprogramms um das Hauptrennen. Neun Jahre später nahmen die Pläne für eine Superbike-Weltmeisterschaft – eine Weltmeisterschaft für seriennahe Motorräder – langsam Gestalt an. Die Rennserie entstand 1988 und gilt seither als Inbegriff hart umkämpfter, konkurrenzstarker Rennen. Die freundliche Atmosphäre im Fahrerlager ging dabei trotz allem nicht verloren. Auf dem Rundkurs wird zwar erbittert gekämpft, außerhalb herrscht jedoch eine Atmosphäre, die in dieser Form selten bei Weltmeisterschaften anzutreffen ist.

BMW Motorrad kann auf eine sehr lang Geschichte zurückblicken, tritt jedoch bei der Superbike-Weltmeisterschaft als Neuling an. Das Unternehmen hat beschlossen, in diese Rennserie zu einem der zweifellos schwierigsten und wettbewerbsintensivsten Zeitpunkte ihrer 21-jährigen Geschichte einzusteigen. Jeder neue Hersteller, der sich neu in dieser Rennserie engagiert, steht vor einer großen Herausforderung. Auch bei BMW gibt man sich in dieser Beziehung keinerlei Illusionen hin.

BMW Motorrad hat sich zum Eintritt in die Superbike-WM entschieden, da dies eine Meisterschaft ist, bei der sich Fans und Kunden mit der Marke und den Maschinen identifizieren. Das Warten auf die Basis der Superbike-Rennmaschinen hat bald ein Ende: die Serienmaschine BMW S 1000 RR feiert im Frühsommer 2009 ihre Weltpremiere.

Den vollständigen Text für die Pressmappe finden Sie im Anhang.

Ansprechpartner:

Frau Liane Drews
BMW Group
Telefon: +49 (89) 382-60964
Fax: +49 (89) 382-24412
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Quelle (lifePR)

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