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Verkehrsvorschriften in Europa harmonisieren

Apr. 27, 2008

EAC appelliert an EU-Parlament und Kommission / Transportkommissar Barrot für nachhaltige und sichere Mobilität

Das „Durcheinander“ beim Handyverbot in Europa sei ein unhaltbarer Zustand für die Autofahrer. Darauf wiesen Vertreter des Verbundes Europäischer Automobil Clubs (EAC) bei einer ersten öffentlichen Veranstaltung in der Brüsseler EAC-Repräsentanz hin. In einigen Ländern sei Telefonieren am Steuer mit Ohrhörer erlaubt, in anderen nur mit fest eingebauter Freisprecheinrichtung. In Irland sei sogar das verboten. Ähnlich verwirrend seien die Regelungen bei Tagfahrlicht, Kindersicherung im Auto und Warnwestenpflicht. Wer vom grenzenlosen Europa profitieren will, muss sich nahezu in jedem Land auf andere Vorschriften einstellen.

Im Beisein von EU-Parlamentariern und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien präsentierte der EAC die Schwerpunkte seiner Arbeit. Ein Europa ohne Grenzen brauche auch weitgehende Harmonisierung der Verkehrsvorschriften, betonte der EAC. Nach Ansicht von Peter Dietrich Rath, Präsident des Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS), kommt dabei dem Europäischen Parlament und der EU-Kommission eine wesentliche Verantwortung zu.

Bei einem weiteren Empfang begrüßte auch der Vizepräsident der Europäischen Kommission und Transportkommissar Jacques Barrot die EAC-Initiative und sicherte die Unterstützung seines Hauses zu. Er betonte, Mobilität müsse nachhaltig, sicher und für alle verfügbar sein.

Der EAC versteht sich als Interessenvertretung von rund 2,5 Millionen Autofahrerinnen und Autofahrern in Europa. Er wird vom Auto Club Europa (ACE), dem Automobilclub Verkehr (ACV), dem österreichischen ARBÖ, dem Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) sowie dem Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) getragen und ist offen für weitere Partner.

Ansprechpartner:

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p style=“margin: 5px 0pt 20px“ class=“contactperson“>Thomas Achelis
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Zuständigkeitsbereich: Achelis & Partner GmbH

Über KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.:

Der Kraftfahrer-Schutz e.V. (KS) ist mit 450.000 Mitgliedern einer der vier großen Automobilclubs in Deutschland. Mit seinen Töchtern Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen, von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen, die aufgrund von Leistung und Preis viele Rankings in den letzten Jahren gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in zehn Bezirksdirektionen sind rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei circa 75 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.
Quelle (lifePR)
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